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    DTM: Quali am Sonntag – sorpresa, surprise, Überraschung

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    Quali am Sonntag - sorpresa, surprise, Überraschung

    #23 Daniel Juncadella, Mercedes-AMG fährt auf die Poleposition | foto: aos

    Daniel Juncadella sorgt für eine faustdicke Überraschung. Das Quali am Sonntag – sorpresa, surprise, Überraschung! Der Spanier fuhr beim Qualifying der DTM am Sonntag auf dem Norisring die schnellste Zeit in 47,705 Sekunden. Im 64. Rennen in der Tourenwagenserie gelang dem 27-Jährigen die erste Pole-Position.

    Quali am Sonntag – sorpresa, surprise, Überraschung

    „Nach so vielen Jahren, in denen ich es nie in die ersten beiden Startreihen bei der DTM geschafft habe, fühle ich mich jetzt großartig. Es ist toll bei einem der schönsten Rennen auf Pole zu stehen. Jetzt kämpfe ich von vorne um Punkte. Ich bin zuversichtlich“, sagte Juncadella, der mit neun Punkten für einen zehnten Platz in Budapest und jeweils einen achten Platz am Norisring und in Hockenheim Vorletzter der Fahrerwertung war.

    Quali am Sonntag - sorpresa, surprise, Überraschung

    Mercedes stark auf den ersten 5 Startplätzen: Startplatz 1 Juncadella, Startplatz 2 Gary Paffett, Startplatz 3 Lucas Auer, Startplatz 4 Paul Di Resta, Startplatz 5 Edoardo Mortara | foto: aos

    Mercedes stark ganz vorn vertreten

    Unter den ersten zehn des Qualifyings belegten Mercedes-AMG-Fahrer die ersten fünf Plätze gefolgt von fünf BMW-Piloten. Hinter Juncadella kamen Gary Paffett (47,739), Lucas Auer (47,834), Paul Di Resta (47,882) und Edoardo Mortara (47,886) ins Ziel. „Das war ein gutes Qualifying. Mir geht ein bisschen der Speed ab. Aber, ich habe die Runde dennoch gut zusammengebracht. Durch die Rot-Phase sind viele schnelle Runden kurz vor Ende des Qualifyings kaputt gemacht worden“, sagte der Österreicher Auer. Nachdem Robin Frijns mit seinem Audi Kontakt mit der Betonmauer hatte, war die Zeitenjagd kurzzeitig unterbrochen.

    BMW und Audi müssen sich strecken, um die Sterne einzufangen

    Bester BMW-Fahrer war der viermalige Norisring-Sieger Bruno Spengler als Sechster (47,926) vor Lokalmatador Marco Wittmann (47,932). Nico Müller war erneut der schnellste Audi-Pilot. Die Armada aus Ingolstadt landete wie am Vortag abgeschlagen im hinteren Feld. „Ich hatte mir mehr als Platz elf erhofft. Ich war auf einer guten Runde, als die Rote Flagge kam, da wäre wohl Platz sechs oder sieben für mich drin gewesen. Es ist, wie es ist. Vielleicht passiert im Rennen noch irgendwas Unvorhersehbares. Ich gehe jetzt All-In und hoffe auf ein paar Punkte“, sagte der Schweizer

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