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    DTM: Mit 100 Rennen Erfahrung

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    Mit 100 Rennen Erfahrung

    #48 Edoardo Mortara bekommt „sein“ Poster mit seinen 100 Rennen überreicht durch unsere Redaktion art of speed | foto: aos

    Mann des letzten Wochenendes auf dem Norisring war Edoardo Mortara. Mit 100 Rennen Erfahrung zeigte er beeindruckend durch das Einsammeln von 46 Punkten den Sprung auf Platz zwei der Fahrerwertung. Mit 93 Punkten lauert er nur sechs Zähler hinter Markenkollege Gary Paffett. Auf das Gesamtklassement schaut der Italo-Schweizer dennoch nicht:

    „In der DTM kannst du im Vorfeld mit nichts rechnen. Du versuchst jedes Rennwochenende dein Bestes zu geben. Es ist auch noch zu früh, um sich über den Titel Gedanken zu machen. Ich hatte bisher eine verrückte Saison mit ein paar seltsamen Rennen. In Hockenheim hatte ich technische Probleme. Am Lausitzring musste ich im Rennen am Sonntag meinen Platz mit Joel Eriksson tauschen, was mich drei Positionen kostete. Alles in allem war es kein perfekter Start. Aber, ich komme mit einem starken Wochenende am Norisring hierher“, sagt Mortara, der im letzten Jahr zweimal Zwölfter an der niederländischen Nordseeküste wurde. „Das war ein Desaster für mich.“

    Unsere Redaktion hat ihm gestern Abend zur Erinnerung an seine 100 Rennen ein eigens für ihn kreiertes Poster überreicht.

    Bruno Spengler gesteht gemischte Gefühle

    Mit 100 Rennen Erfahrung

    #7 Bruno Spengler – Quali zum Race 10 in Zandvoort | foto: aos

    Zwischen Baum und Borke steckt Bruno Spengler. Der BMW-Pilot ist mit 43 Punkten Neunter der Fahrerwertung.

    „Ich habe gemischte Gefühle. Bei manchen Rennen war ich sehr zufrieden mit unserer Performance, andere liefen weniger gut. Wir haben hier und da aufgrund der falschen Strategie ein paar Punkte liegen lassen. So ist aber der Motorsport, besonders in der DTM. Ein kleiner Fehler wirft dich weit zurück. Ich bin optimistisch für Zandvoort, wir haben ein gutes Auto. Wir müssen nur unsere Leistung optimieren“, sagt der Kanadier, der den Vergleich von Eddy Mielke mit dem legendären Nürburgring treffend findet.

    Der TV-Kommentator von SAT.1 bezeichnet den Dünenkurs als „die Grüne Hölle in einer Schachtel“. „Das könnte man so sagen. Es ist eine sehr interessante Strecke. Der Wind, der Sand und auch plötzlich auftretender Regen machen das Ganze unwägbar. Innerhalb von fünf Minuten können sich die Bedingungen hier verändern.“

     

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