Motorsport Magazin Rhein-Berg
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    Teamwork bei Audi – Strategie mit Folgen

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    Teamwork bei Audi - Strategie mit Folgen

    Startszene Sonntag Race 18 Spielberg | foto: aos

    Teamwork bei Audi – Strategie mit Folgen für René Rast? Der Audi-Pilot gewann auch das Sonntagsrennen in Österreich und legte damit eine historische Serie hin. Nach dem Nürburgring-Wochenende – vor zwei Wochen holte er in der Eifel beide Pole-Positions und beide Rennsiege – zieht er nun mit vier Siegen in Folge mit Klaus Ludwig [1989], Nicola Larini [1993] und Alessandro Nannini [1993/1994 und 1996] gleich, denen dieses Kunststück ebenfalls gelungen ist.

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    #33 René Rast vierter Sieg in Folge – Sonntag Race 18 Spielberg 2018 | foto: aos

    In der neuen DTM seit 2000 hat vor Rast kein Fahrer so oft hintereinander gesiegt.

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    #33 René Rast, Audi Sport Team Rosberg | foto: aos

    „Ein weiteres unglaubliches Wochenende“, sagte Rast nach dem Rennen. „Ich bin dankbar für das tolle Auto, das tolle Team und das Teamwork.“

    Platz 2 und 3…

    Zweiter im 18. DTM-Saisonrennen wurde Nico Müller in einem weiteren Audi RS 5 DTM. Das Podium komplettierte Gary Paffett als Dritter, der in der DTM-Fahrerwertung vor dem Finale in Hockenheim nun vier Punkte hinter Paul Di Resta liegt. Di Resta wurde in der Steiermark Vierter.

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    #51 Nico Müller – zwischenzeitlich 1., aber am Ende reichte es dann nur für Platz 2 | foto: aos

    Damit hat sich Rast in absolute Schlagdistanz gefahren. Mit 50 von 56 möglichen Punkten an einem Rennwochenende hat er sich auf eine sichere Position im Titelkampf katapultiert. Seit gestern diskutieren die Fans in den sozialen Netzwerken über Stallorder, Ungerechtigkeiten und geschenktem Glück. Dabei haben Müller und Rast immer wieder betont, dass es doch ganz normal sei, in dieser Situation keine Risiken einzugehen. Sie wollten im Samstagrennen und auch am Sonntag die Mercedes kontrollieren und die Siegchancen für die Sterne-Fahrer minimieren. Was Ihnen auch gelungen ist. Auch heute hat Nico Müller [#56, P2] die Wichtigkeit der Wahrung von realistischen Meisterschaftschancen kommuniziert. Und wenn wir ehrlich sind, stehen solche Vorgehensweisen auch bei anderen Herstellern in ähnlichen Situationen auf der Tagesordnung.

    Die Verfolger

    Für BMW holte am Sonntag Rookie Joel Eriksson das beste Ergebnis. Der Schwede wurde im BMW M4 DTM Fünfter, während Markenkollege Timo Glock als Siebter und Lokalmatador Philipp Eng als Neunter ebenfalls für die Münchner punkteten.

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    Fahrszene – Sonntag Race 18, Spielberg | foto: aos

    Spannung bis zur letzten Zielflagge

    Nach dem vorletzten Rennwochenende werden Zahlenfreaks wieder mal orakeln… Wer hat die größten Chancen? Wer hätte es am meisten verdient? Wer hat genug Biß und Nerven, um sich am Ende durchzusetzen?

    Mit zwei Siegen konnte René Rast an diesem Wochenende die höchste Punktzahl der drei Favoriten einfahren. Paul Di Resta hat 25 seinem Punktekonto gutschreiben können und Gary Paffett freute sich über 19 Punkte. Im Moment hat jeder dieser drei Fahrer die Möglichkeit die diesjährige Meisterschaft für sich zu entscheiden. Jeder der Drei war bereits einmal Champion und jeder der Drei möchte es in diesem Jahr erneut schaffen. Paul Di Resta führt die Fahrerwertung mit 229 Punkten an, ihm folgt mit 225 Punkten Gary Paffett und in der absoluten Lauerstellung befindet sich René Rast mit 199 Punkten. Es können noch 56 Punkte eingesammelt werden und es bleibt spannend bis zum Schluß.

    Grund zum Feiern gab es reichlich

    Neben dem vierten Sieg für Rast in Folge, freute sich Audi Sport über den 100. Sieg in der DTM und das wurde mit einer Torte gefeiert.

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    Für den 100. Sieg gab es eine Torte! | foto: aos

    Und die Jungs der Mercedes-AMG-Mechaniker-Crew feierten bereits nach dem Qualifying den Sieg der Markenwertung! Vor dem Finale in Hockenheim sind die Stuttgarter von der Konkurrenz aus München und Ingolstadt nicht mehr einzuholen. Mercedes-AMG liegt mit 865 Punkten uneinholbar vor BMW [563] und Audi [483] in Führung.

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    Die Mercedes-Mechaniker im Siegestaumel! | foto: aos

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