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    DTM Race 3 – anders als erwartet

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    DTM Race 3 - anders als erwartet

    #7 Bruno Spengler BMW M4 | foto: aos

    DTM Race 3 – anders als erwartet. #7 Bruno Spengler legte einen Raketenstart hin und konnte so auf den ersten 50 Metern von der dritten Startposition P3 an die Spitze des Fahrerfeldes vor stürmen. Bereits am Ende der Start-Ziel-Geraden hatte er einen komfortablen Vorsprung, den er weiterhin ausbauen konnte.

    DTM Race 3 - anders als erwartet

    Race 03 Zolder | foto: aos

    Boxenstopps

    DTM Race 3 - anders als erwartet

    #3 Paul Di Resta – Aston Martin Vantage DTM | foto: aos

    #3 Di Resta fuhr eine harte Strategie und musste beizeiten einen neuen Satz Reifen abholen. In den ersten Minuten des Rennens wurden Frühstarts durch die Rennleitung bestätigt. Frijns, Fittipaldi und Duval haben Nerven gezeigt und wurden je mit einer Fünf-Sekunden-Strafe belegt. Damit wurde das Feld das erste Mal in seiner Rangordnung heftigst durcheinander gebracht.

    Start aus der Boxengasse

    Was war mit #99 Mike Rockenfeller? Er startete aus der Box und kam bereits in der zweiten Runde zu seinem Pflichtboxenstopp an seine Box zurück. Bereits gestern lief es alles andere als zufriedenstellend für „Rocky“ Rockenfeller und sein Team. Die ganze Nacht wurde an seinem Auto geschraubt. Dies sah die Rennleitung als einen Verstoß gegen das Reglement und die Strafe folgte. Arbeiten im parc fermé ist ein Verstoß und deshalb musste „Rocky“ seinen Start zum Race 03 aus der Boxengasse absolvieren.

    Durch das „AUS“ von #23 Daniel Juncadella und #76 Jake Dennis wurde das Safety Car ins Rennen geschickt und das Fahrerfeld musste sich zum Indy-Car-Start-Prozedere formatieren. Durch diese Safety-Car-Phase wurde das Rennen um 2 Runden verlängert. Zwischenzeitlich ist die #7 an die Box, um den Pflichtboxenstopp zu absolvieren. Spengler konnte sich nur auf Rang Zwölf ins Rennen zurückbringen.

    Déjà vu bei Rast

    DTM Race 3 - anders als erwartet

    #33 René Rast Audi RS5 DTM Team Rosberg | foto: aos

    Nach nicht einmal einer Stunde musste die #33 mit Rast aufgeben. Ähnlich wie bereits am Hockenheimring, lag die Tücke im technischen Detail. Die Motorleistung ließ nach und Rast konnte das Tempo nicht mehr (mit)halten. Diese bittere Pille muß in erster Linie Rast schlucken und sein Team verkraften. Denn wer Meister werden will, muss von Anfang an Punkte sammeln und jeder „Nuller“ läßt die Chancen auf den Meister-Pokal sinken.

    Eng holt ersten Sieg und Eriksson wehrt Müller ab

    DTM Race 3 - anders als erwartet

    #25 Philipp Eng – Sieger am Samstag | foto:aos

    In der Zwischenzeit sortierte sich das Fahrerfeld und die Zielflagge war bereits ausgerollt. Philipp Eng mit der #25 hat nun die Führung übernommen und fährt souverän dem Ziel entgegen. Ihm folgten Joel Eriksson – # 47  und Nico Müller – #51. Hier versuchte Müller immer wieder an Eriksson vorbei zu kommen, aber der BMW M4 zeigte sich zäh und konnte den zweiten Platz nach Hause fahren.

    Mit Rang neun hat Ferdinand Habsburg – #62, Aston Martin seine ersten beiden DTM-Punkte ins Ziel gerettet. Bruno Spengler, der das Rennen nach einem starken Start angeführt hatte, wurde am Ende nur Zehnter und erhielt einen Punkt.

    Meisterschaftspunkte…

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    #11 Marco Wittmann BMW M4 DTM | foto: aos

    Marco Wittmann behält trotz Platz Sieben die Führung in der Meisterschaft. Nach drei Rennen hat der zweifache Champion bereits 43 Punkte auf dem Konto. Neuer Zweiter ist der hheutige Sieger Philipp Eng. Der Österreicher kommt auf 40 Zähler. Gesamtdritter ist Nico Müller mit 37 Punkten und damit bestplatzierter Audi-Fahrer. In der Hersteller-Wertung liegt Audi mit 155 Punkten an der Spitze. BMW sammelte bislang 147 Zähler, den dritten Platz belegt R-Motorsport mit 15 Punkten.

     

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