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    DTM-Showdown – Müller schwächelt im Qualyfing

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    DTM-Showdown - Müller schwächelt

    #33 René Rast vs. #51 Nico Müller – wer behält die Nerven im letzten Kamof um die DTM-Meisterschaft 2020 | foto: aos

    DTM-Showdown – Müller schwächelt im Qualifying, Rast holt die allerletzte Poleposition in der DTM. Eine Ära im Motorsport geht heute zu Ende. Damit holt Rast bereits vor dem Start wichtige drei Punkte für seine 20. Pole in der DTM-Karriere. Rast wird das letzte Rennen als Polesetter beginnen und sicherte sich die optimalste Chance auf einen erneuten Meisterschaftstitel. Mit 16 Zählern Vorsprung führt Rast die Meisterschaft vor dem letzten Rennen des Jahres an. Ein fünfter Platz würde dem Audipiloten zum dritten Titel nach 2017 und 2019 ausreichen. Müller hingegen muss – selbst bei einem Rast-Ausfall – Zweiter werden, um eine rechnerische Chance auf den Titel zu haben.

    DTM-Showdown – Müller schwächelt

    „Das ist natürlich das perfekte Szenario. Im Qualifying ist das Auto regelrecht geflogen, ich weiß nicht, was das Team da über Nacht gemacht hat. Ich hatte so viel Spaß und habe es so sehr genossen. Das letzte Rennen möchte ich auf jeden Fall gewinnen. Rumbummeln werde ich nicht!“

    Dem Schweizer fehlten 0,420 Sekunden zur Spitze. Er zeigte sich enttäuscht, aber sein Kampfgeist ging ihm nicht verloren. Das bringt Würze ins letzte Rennen und hält die Spannung am Limit. Auf P2 wird Phoenix-Pilot Rockenfeller den Start erleben.

    DTM-Showdown - Müller schwächelt

    Teamkollegen unter sich – #53 Jamie Green im Gespräch mit Titelanwärter #33 René Rast [AudiSport Team Rosberg] | foto: aos

    Dahinter platzierte sich Rasts Rosberg-Teamkollege Jamie Green auf P3. Bestplatziertester BMW-Pilot ist Aberdein und startet das Saisonfinale von P5.

    Die heutige Startaufstellung ist ein Garant für einen erneuten Renn-Krimi. Müller ist „heiß“ auf den langersehnten Titel und Rast ist besonnen genug den letzten Meisterschaftspokal der Class1-Ära mit nach Hause zu nehmen. Vor Ort ist die Stimmung bei allen Beteiligten eine Andere, als die Jahre zuvor. Keine Fans an der Rennstrecke, keine unmittelbare Nähe zu den Aktiven, mehr Mutmaßungen als konkrete Aussagen und und und. Kurzum: für viele beginnt heute Nachmittag eine Zeit, die Veränderungen mit sich bringen wird, aber alle sind bereit die neuen Herausforderungen anzunehmen.

    Ab 13:00 Uhr live im SAT1 den Showdown verfolgen.

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