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	<title>Blog - Bosch Service Rhein-Berg News zu Auto, Verkehr und Motorsport &#187; Rallye</title>
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	<description>Informationen Rund um die Themen Auto, Motorsport, Werkstatt, Bosch, Formel 1, WTCC, VLN, DTM, 24 Stunden Rennen</description>
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		<title>Alfa Romeo unterstützt Oldtimer-Rallye: 2000 km durch Deutschland</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 12:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum 22. Mal läuft gegenwärtig Deutschlands größte Oldtimer-Rallye und Zuverlässigkeitsprüfung „2000 km durch Deutschland“, die mit rund 200 Fahrzeugen am 18. Juli 2010 nach sieben Etappen vor dem neuen Rathaus in Hannover ihr Ende findet. Als Marke mit großer Tradition und Motorsporthistorie darf Alfa Romeo bei einer solchen Veranstaltung nicht fehlen. Und das nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum 22. Mal läuft gegenwärtig Deutschlands größte <strong>Oldtimer-Rallye</strong> und Zuverlässigkeitsprüfung „<strong>2000 km durch Deutschland</strong>“, die mit rund 200 Fahrzeugen am 18. Juli 2010 nach sieben Etappen vor dem neuen Rathaus in Hannover ihr Ende findet.<span id="more-6027"></span></p>
<p>Als Marke mit großer Tradition und Motorsporthistorie darf Alfa Romeo bei einer solchen Veranstaltung nicht fehlen. Und das nicht nur im Feld klassischer automobiler Schönheiten der Vergangenheit. Der deutsche Importeur stellt zudem mehrere Fahrzeuge für die Organisatoren zur Verfügung. Unter anderem auch seine neue Giulietta, die bei den Zuschauern (fast) so viel Aufmerksamkeit wie die Oldtimer erreichen dürfte. </p>
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		<title>Donau Classic 2010: Mit blinder Führung</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 16:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sehbehinderte aktiv an Oldtimer-Rallyes teilhaben zu lassen, ist das Ziel des Projektes M.I.T.E. Die vier Buchstaben stehen grenzüberschreitend für Miteinander (deutsch), Insieme (italienisch), Together (englisch) und Ensemble (französisch). Das Projekt stammt aus Italien und gibt Sehbehinderten die Chance, gleichberechtigt im Automobilsport teilzunehmen. Dazu wurde das Roadbook entsprechend angepasst und nicht nur in die Landessprache der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehbehinderte </strong>aktiv an Oldtimer-Rallyes teilhaben zu lassen, ist das Ziel des Projektes <strong>M.I.T.E.</strong> Die vier Buchstaben stehen grenzüberschreitend für Miteinander (deutsch), Insieme (italienisch), Together (englisch) und Ensemble (französisch). Das Projekt stammt aus Italien und gibt Sehbehinderten die Chance, gleichberechtigt im Automobilsport teilzunehmen. Dazu wurde das Roadbook entsprechend angepasst und nicht nur in die Landessprache der teilnehmenden Teams, sondern auch in die Blindenschrift Braille übersetzt. Der blinde Beifahrer gibt die Kommandos. </p>
<p>Bei der Rallye Donau Classic, die vom 24. bis 26. Juni 2010 in der Region Ingolstadt unterwegs war,<span id="more-5794"></span> unterstützte Audi das Projekt. Gemeldet waren 190 Old- und Youngtimer, die sich auf die rund 500 Kilometer lange Tour macht. Drei Etappen führten nach Donaumoos, Hallertau und Altmühltal.</p>
<p>Zur diesjährigen Veranstaltung schickte Audi Tradition aus Anlass des 30-jährigen „quattro“-Jubiläums Zeitzeugen der quattro-Ära auf Tour: Den Renn-Boliden Audi Sport quattro Rallye, den Audi quattro Rallye, ein Audi 80 quattro, zwei Audi Sport quattro, zwei Audi Urquattro, ein Audi Coupé GT quattro und ein Audi V8 quattro. Außerdem im Einsatz: ein Audi 100 Coupé S.</p>
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		<title>Toyota Classic Team startet bei Sechsämter-Rallye</title>
		<link>http://www.blog.auto-24.net/2010/06/22/toyota-classic-team-startet-bei-sechsamter-rallye/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Rallye findet 2010 zum siebten Mal statt. Die Strecke führt über ca. 350 Kilometer durch Hochfranken, den benachbarten oberpfälzischen Steinwald und den tschechischen Böhmerwald. Insgesamt haben 88 Teams ihre Teilnahme bestätigt. Neben Fahrten auf bekannten Rallye-Strecken gilt es auch eine Reihe von Sonderprüfungen zu absolvieren. Die Fahrzeuge starten in sechs Klassen von Vintage 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Rallye findet 2010 zum siebten Mal statt. Die Strecke führt über ca. 	350 Kilometer durch Hochfranken, den benachbarten oberpfälzischen Steinwald und den tschechischen Böhmerwald. Insgesamt haben 88 Teams ihre Teilnahme bestätigt. Neben Fahrten auf bekannten Rallye-Strecken gilt es auch eine Reihe von Sonderprüfungen zu absolvieren. Die Fahrzeuge starten in sechs Klassen von Vintage 3 &#8220;Antique&#8221; (Baujahr 1905 bis 1930) bis <a href="http://www.auto-24.net">Youngtimer</a> B (Baujahr 1972 bis 1980).<span id="more-5739"></span></p>
<p>Mit sieben Fahrzeugen startet Toyota bei der Sechsämter-Classic am Wochenende (25. Juni -26. Juni 2010). Im Mittelpunkt des diesjährigen Auftritts steht die Celica, die ihren 40. Geburtstag feiert. Gleich vier der mittlerweile klassischen Coupés aus den siebziger Jahren bringt das Toyota Classic Team an den Start. Die Bandbreite reicht vom Modell TA 22 mit 86 PS bis zum 4&#215;4 Turbo mit 204 PS. Damit übertrifft diese Celica sogar den eigentlichen Star der Toyota <a href="http://www.auto-24.net">Oldtimer</a>, den 2000 GT. Der erste japanische Supersportwagen hat 150 PS und wird von Rallye-Meisterin Isolde Holderied pilotiert. </p>
<p>Das 1967 gebaute Coupé ist das Schmuckstück der klassischen Motorsportabteilung von Toyota Deutschland. Am anderen Ende der Leistungsskala agiert ein Toyota 1000 aus dem Jahr 1973. Mit 45 PS markierte er damals den Einstieg in die Welt von Toyota. Der 1000 war der Vorläufer des Toyota Starlet, der später wiederum vom Yaris abgelöst wurde. Als typisches Produkt seiner Zeit und einer der ersten japanischen Kleinwagen in Deutschland galt er als reines Gebrauchsprodukt. Entsprechend selten sind heute gut erhaltene Exemplare.</p>
<p>Ein echtes japanisches Auto-Urgestein ist der Land Cruiser. Natürlich darf der Klassiker der Allradszene in einem Toyota <a href="http://www.auto-24.net">Classic</a> Team nicht fehlen. Schließlich begann mit der Produktion dieses Fahrzeugs vor 60 Jahren der Export von Toyota Modellen.</p>
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		<title>Oldtimer: 34. Internationale Oldtimer-Meeting in Baden-Baden 2010</title>
		<link>http://www.blog.auto-24.net/2010/02/26/oldtimer-34-internationale-oldtimer-meeting-in-baden-baden-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 08:35:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Automobilliebhaber und Besitzer historischer Fahrzeuge sollten sich den 09., 10. und 11. Juli 2010 schon jetzt rot in Ihrem Kalender markieren. Dann findet nämlich wieder das Internationale Oldtimer-Meeting in Baden-Baden statt. Für 2010 werden wieder mehr als 350 Oldtimer aus ganz Europa in der Kurstadt Baden-Baden erwartet. Die Ehrengastmarke in diesem Jahr wird Alfa Romeo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bilder.auto-24.net/1-schloss-bensberg-classic"><img class="ZenphotoPress_thumb ZenphotoPress_left " style="float: left;" title="Kühlerfigur Bugatti" src="http://www.bilder.auto-24.net/1-schloss-bensberg-classic/image/thumb/Bugatti.jpg" alt="Kühlerfigur Bugatti" /></a>Automobilliebhaber und Besitzer historischer Fahrzeuge sollten sich den <strong>09., 10. und 11. Juli 2010</strong> schon jetzt rot in Ihrem Kalender markieren. Dann findet nämlich wieder das Internationale Oldtimer-Meeting in <strong>Baden-Baden</strong> statt.</p>
<p>Für 2010 werden wieder mehr als <strong>350 Oldtimer </strong>aus ganz Europa in der Kurstadt Baden-Baden erwartet. Die Ehrengastmarke<span id="more-3778"></span> in diesem Jahr wird Alfa Romeo sein, die 2010 Ihr 100-jähriges Jubiläum feiert. Außerdem findet vor der eigentlichen Veranstaltung eine zweitägige Oldtimerausfahrt (Rallye) statt. Diese führt die Oldtimer über die Schwarzwaldhochstraße und das benachbarte Elsass. Und wie es sich für Frankreich gehört, kommt der ein oder andere kulinarische Genuss natürlich auch nicht zu kurz.</p>
<p>Ab sofort gibt es die Anmeldeunterlagen auf der Homepage <a href="http://www.oldtimer-meeting.de"><strong>www.oldtimer-meeting.de</strong></a> zum herunterladen. Anmeldeschluss ist der 01. Juni 2010.</p>
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		<title>ADAC: FIVA Historic Cup und Trophy 2010</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:54:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr 2009 schreibt die Oldtimer-Sektion des ADAC auch für 2010 den ADAC FIVA Historic Cup und die ADAC FIVA Historic Trophy aus. Alle Fahrzeuge, die über eine Indentity Card des Oldtimer-Weltverbandes FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) verfügen, sind zugelassen. Dieser Fahrzeugpass beinhaltet die technischen und geschichtlichen Daten eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.auto-24.net/wp-content/uploads/2010/02/Schloss_Bensberg_Classic_Bugatti_Start_Nr_61.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3498" title="Schloss Bensberg Classic ADAC FIVA Historic Cup ADAC FIVA Historic Trophy" src="http://www.blog.auto-24.net/wp-content/uploads/2010/02/Schloss_Bensberg_Classic_Bugatti_Start_Nr_61-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr 2009 schreibt die <strong>Oldtimer</strong>-Sektion des ADAC auch für 2010 den <strong>ADAC FIVA Historic Cup</strong> und die <strong>ADAC FIVA Historic Trophy</strong> aus. Alle Fahrzeuge, die über eine Indentity Card des Oldtimer-Weltverbandes FIVA (Fédération Internationale des Véhicules Anciens) verfügen, sind zugelassen. Dieser Fahrzeugpass beinhaltet die technischen und geschichtlichen Daten eines Oldtimers. Saisonstart ist am 24. April mit der ADAC-Westfalen-Lippe-Fahrt „Klassik“.</p>
<p>Zur Doppelserie mit vielfältigen spannenden Rallyes und interessanten Ausfahrten in ganz Deutschland zählen Topveranstaltungen <span id="more-3494"></span>wie die <strong>ADAC Bavaria Historic</strong> im Juni oder die <strong>Int. 6. ADAC Hanse Historic</strong>, die am 1. Oktober als Finale durchgeführt wird. Die Einschreibung sollte bis 31. Juli erfolgt sein. Darüber hinaus werden Antragsteller bis zum 30. September 2010 berücksichtigt. Weitere Grundlagen sind die jeweiligen Meldungen zu den Einzelveranstaltungen.</p>
<p>Ab sofort kann die <strong>Ausschreibung</strong> mit den Terminen und Veranstaltungen bei der ADAC-Oldtimer-Sektion (Fax 089/7676-2227) oder unter oldtimer@adac.de angefordert werden. Während der Veranstaltungslaufzeit können alle Informationen und Ergebnisse aktuell unter <a href="http://www.adac.de/oldtimer">www.adac.de/oldtimer</a> abgerufen werden</p>
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		<title>Rallye-Monte-Carlo 2010: Ford Fiesta S2000 von M-sport gewinnt 78. Ausgabe</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 06:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Wettbewerbseinsatz des von M-Sport neu entwickelten Ford Fiesta S2000 endete mit einem souveränen Erfolg: Mikko Hirvonen und Jarmo Lehtinen – sonst am Steuer ihres Ford Focus RS WRC in der Rallye-Weltmeisterschaft unterwegs – haben die berühmte Rallye Monte Carlo mit einem überlegenen Start-Ziel-Sieg für sich entschieden. Das finnische Duo erreichte das Mittelmeer-Fürstentum nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blog.auto-24.net/wp-content/uploads/2010/01/Ford_Fiesta_S2000_Monte_2010.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3357" title="Ford Fiesta S2000 Rally Monte Carlo 2010 Sieger" src="http://www.blog.auto-24.net/wp-content/uploads/2010/01/Ford_Fiesta_S2000_Monte_2010-150x150.jpg" alt="Quelle: Ford" width="150" height="150" /></a>Der erste Wettbewerbseinsatz des von M-Sport neu entwickelten <strong>Ford Fiesta S2000</strong> endete mit einem souveränen Erfolg: <strong>Mikko Hirvonen</strong> und <strong>Jarmo Lehtinen</strong> – sonst am Steuer ihres Ford Focus RS WRC in der Rallye-Weltmeisterschaft unterwegs – haben die berühmte Rallye Monte Carlo mit einem überlegenen Start-Ziel-Sieg für sich entschieden. Das finnische Duo erreichte das Mittelmeer-Fürstentum nach einem spannenden Wettkampf über fünf Tage, 15 Wertungsprüfungen und insgesamt 405,01 Bestzeit-Kilometer mit einem Vorsprung von 1.51,4 Minuten vor ihren Landsleuten Juho Hänninen/Mikko Markkula. (Quelle: Ford)</p>
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		<title>Dakar 2010: Volkswagen gewinnnt erneut</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:25:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rallye Dakar, 14. Etappe und Zielankunft: Triumphale Titelverteidigung in Südamerika: Volkswagen hat zum zweiten Mal in Folge und einschließlich 1980 zum dritten Mal insgesamt die legendäre Rallye Dakar gewonnen. Nach einem Showdown in Blau feierten im Ziel der härtesten Herausforderung im weltweiten Motorsport die Volkswagen Duos und ihre Race Touareg mit TDI-Antrieb einen souveränen Dreifachtriumph. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rallye Dakar, 14. Etappe und Zielankunft: Triumphale Titelverteidigung in Südamerika: Volkswagen hat zum zweiten Mal in Folge und einschließlich 1980 zum dritten Mal insgesamt die legendäre Rallye Dakar gewonnen. Nach einem Showdown in Blau feierten im Ziel der härtesten Herausforderung im weltweiten Motorsport die Volkswagen Duos und ihre Race Touareg mit TDI-Antrieb einen souveränen Dreifachtriumph. Dabei setzten sich Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E) nach einem packenden Finale auf dem 202 Kilometer langen Schlussspurt am 14. und letzten Rallye-Tag mit nur 2.12 Minuten Vorsprung gegen ihre Teamkollegen Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D) durch. Rang drei eroberten Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/ZA). </p>
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		<title>Dakar 2010: 10. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:50:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Spanier Carlos Sainz (VW) sicherte sich endlich seinen ersten Etappensieg bei der Dakar 2010, seinen 16. insgesamt bei der Dakar Rallye. Er gewinnt mit 28&#8243; vor dem Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 1’02 vor seinem amerikanischen Teamkollegen Mark Miller (VW). Folgen für die Gesamtwertung: „El Matador“ verschafft sich an der Spitze etwas Luft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spanier <strong>Carlos Sainz (VW)</strong> sicherte sich endlich seinen ersten <strong>Etappensieg</strong> bei der Dakar 2010, seinen 16. insgesamt bei der Dakar Rallye. Er gewinnt mit 28&#8243; vor dem Franzosen<strong> Stéphane Peterhansel </strong>(BMW) und 1’02 vor seinem amerikanischen Teamkollegen <strong>Mark Miller</strong> (VW). Folgen für die Gesamtwertung: „El Matador“ verschafft sich an der Spitze etwas Luft und führt jetzt mit 10’06 Vorsprung vor seinem katarischen Teamkollegen <strong>Nasser Al-Attiyah </strong>(VW) und 28’19 vor seinem amerikanischen Teamkollegen Mark Miller (VW). Damit belegen weiterhin drei Volkswagen die ersten drei Plätze; der Franzose Stéphane Peterhansel (BMW) auf dem vierten Rang hat 2h14’20 Rückstand auf Sainz.</p>
<p>In der Kategorie Open gibt es wenig Überraschungen. Der Amerikaner <strong>Robby Gordon (Hummer)</strong> holt seinen <strong>neunten Etappensieg</strong> am 10. Renntag mit der zehntbesten Zeit in der gemischten Scratch-Wertung. Bei den <strong>Serienfahrzeugen</strong> hingegen <strong>siegt der Japaner Jun Mitsuhashi</strong> zum sechsten Mal in der diesjährigen Auflage mit 13’15 Vorsprung auf den Spanier Xavier Foj (Toyota). Diese 10. Wertungsprüfung war vor allem vom Pech des französischen Gesamtwertungsführenden und Titelverteidigers <strong>Nicolas Gibon (Toyota)</strong> geprägt, der sich bei km 187 der Prüfung <strong>überschlug </strong>und die Gesamtführung an seinen japanischen Teamkollegen verliert, der heute gewinnt.</p>
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		<title>Dakar 2010: 9. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nasser Al-Attiyah (VW) holte gestern auf der 9. Etappe seinen dritten Etappensieg bei der Dakar 2010, seinen sechsten ingesamt bei dieser Rallye Dakar. Er führte im Ziel mit 5’59 vor seinem spanischen Teamkollegen Carlos Sainz (VW), der erneut eine Reifenpanne erlitt, und 7’38 vor seinem südafrikanischen Teamkollegen Giniel de Villiers (VW). Dank dieses neuerlichen Erfolgs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nasser Al-Attiyah</strong> (VW) holte gestern auf der 9. Etappe seinen dritten Etappensieg bei der <strong>Dakar 2010</strong>, seinen sechsten ingesamt bei dieser Rallye Dakar. Er führte im Ziel mit<strong> 5’59</strong> vor seinem spanischen Teamkollegen <strong>Carlos Sainz</strong> (VW), der erneut eine Reifenpanne erlitt, und 7’38 vor seinem südafrikanischen Teamkollegen Giniel de Villiers (VW).<br />
<span id="more-3133"></span><br />
Dank dieses neuerlichen Erfolgs gelingt es Al-Attiyah, in der <strong>Gesamtwertung </strong>bis auf 8’36 an den Führenden heranzurücken, seinen Teamkollegen „El Matador“ Sainz, was beweist, dass es bei Volkswagen im Moment keinerlei Teamorder gibt. Volkswagen belegt mit drei Race-Touaregs die ersten drei Ränge, da der Amerikaner Mark Miller (VW) weiterhin solide auf dem dritten Platz liegt mit 27’17 Abstand auf die Spitze. Der <strong>viert platzierte Stéphane Peterhansel</strong> (BMW) hingegen hat bereits 2h13’52 Rückstand.</p>
<p>In der Kategorie Open gab es keine Überraschung: Der Amerikaner<strong> Robby Gordon (Hummer)</strong> holte sich seinen <strong>achten Etappensieg </strong>am neunten Renntag. Bei den Werksfahrzeugen machen die Toyotas weiterhin die Etappensiege unter sich aus. Der Japaner Jun Mitsuhashi sicherte sich den vierten Wertungssieg der 32. Auflage der Dakar mit 3’23 Vorsprung auf seinen Teamkollegen und großen Rivalen, den Titelverteidiger Nicolas Gibon (Toyota). Der Franzose verteidigt jedoch souverän seine Führung in der Kategorie mit 58’28 Vorsprung gegenüber dem Japaner.</p>
<p>Der Fast-Speed Buggy mit deutschen Kahle und Schünemann kam als 15. ins Etappenziel. In der Gesamtwertung liegt das Team mit dem Kölner Fahrer auf dem 20. Rang.</p>
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		<title>Dakar 2010: 8. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 06:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Franzose Stéphane Peterhansel (BMW) hat die gestrige 8.Etappe gewonnen und holt sich so seinen dritten Sieg bei der 32. Auflage der Dakar, den 21. im Auto und vor allem den 54. (Rekord) bei einer Dakar, alle Kategorien zusammengenommen. Mit einer Zeit von 5h06’05 war „Peter“ 45&#8243; schneller als der Führende der Gesamtwertung, der Spanier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Franzose <strong>Stéphane Peterhansel</strong> (BMW) hat die gestrige <strong>8.Etappe gewonnen</strong> und holt sich so seinen dritten Sieg bei der 32. Auflage der Dakar, den 21. im Auto und vor allem den 54. (Rekord) bei einer Dakar, alle Kategorien zusammengenommen. Mit einer Zeit von 5h06’05 war „Peter“ 45&#8243; schneller als der Führende der <strong>Gesamtwertung</strong>, der Spanier <strong>Carlos Sainz</strong> (VW), und 1’07 schneller als der Amerikaner Mark Miller (VW). Keine Änderung ergibt sich hingegen in der Gesamtwertung, wo „El Matador“ sich immer noch an der Spitze tummelt, aktuell mit 14’35 Vorsprung gegenüber seinem katarischen Teamkollegen Nasser Al-Attiyah (VW) und 22’28 gegenüber seinem amerikanischen Teamkollegen Mark Miller, d.h. drei Race Touaregs auf den ersten drei Plätzen, Peterhansel folgt an vierter Position mit 2h02’25 Abstand auf die Spitze. In der Kategorie Open erneuter Etappensieg – der siebte in acht Etappen – für den Amerikaner <strong>Robby Gordon im Hummer</strong>. Bei den Werksfahrzeugen holt sich der Titelverteidiger, der Franzose Nicolas Gibon (Toyota), den zweiten Etappensieg 2010 mit 42&#8243; Vorsprung gegenüber seinem japanischen Teamkollegen Jun Mitsuhashi (Toyota) und führt weiterhin souverän die Gesamtwertung seiner Kategorie an.</p>
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		<title>Dakar 2010: 7. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 15:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 7. Etappe der Dakar 2010 gewinnt Nasser Al-Attiyah (VW) seine zweite Etappe der 32. Auflage, seine 6. insgesamt bei der Dakar, mit 3’29 Vorsprung auf den Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 4’21 auf seinen spanischen Teamkollegen Carlos Sainz (VW). In der Gesamtwertung muss sich „El Matador“ jedoch keine Sorgen machen, denn nach der Hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 7. Etappe der Dakar 2010 gewinnt Nasser Al-Attiyah (VW) seine zweite Etappe der 32. Auflage, seine 6. insgesamt bei der Dakar, mit 3’29 Vorsprung auf den Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 4’21 auf seinen spanischen Teamkollegen Carlos Sainz (VW). In der Gesamtwertung muss sich „El Matador“ jedoch keine Sorgen machen, denn nach der Hälfte der Strecke führt der zweifache Rallye-Weltmeister der Jahre 1990 und 1992 mit 11’03 Vorsprung vor Al-Attiyah und 22’06 vor seinem amerikanischen Teamkollegen Mark Miller, d.h. drei Volkswagen Race Touaregs liegen auf den ersten drei Plätzen. Damit dürfte Teamchef Kris Nissen zufrieden sein. Peterhansel auf seinem BMW hingegen hat 2h03’10 Abstand auf die Spitze.</p>
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		<title>Dakar 2010: 6. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 07:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der gestern Morgen nach seinen gestrigen Mechanikproblemen an 14. Position aufgebrochene Franzose Stéphane Peterhansel (BMW) feierte seinen 20. Dakar-Tageserfolg in der Autokategorie, aber vor allem seinen 53. Etappensieg alle Kategorien zusammengenommen! Das bedeutet einen neuen Rekord für den Piloten, der heute den Spanier Carlos Sainz (VW) um 47“ und den Amerikaner Mark Miller (VW) um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der gestern Morgen nach seinen gestrigen Mechanikproblemen an 14. Position aufgebrochene <strong>Franzose Stéphane Peterhansel </strong>(BMW) feierte seinen<strong> 20. Dakar-Tageserfolg</strong> in der Autokategorie, aber vor allem seinen 53. Etappensieg alle Kategorien zusammengenommen!</p>
<p>Das bedeutet einen neuen Rekord für den Piloten, der heute den Spanier <strong>Carlos Sainz</strong> (VW) um 47“ und den Amerikaner Mark Miller (VW) um 8’55 distanzierte. Dennoch besteht für die Wolfsburger kein Grund zur Sorge, da <strong>drei Volkswagen Race Touaregs in der Gesamtwertung </strong>immer noch die vorderen drei Plätze belegen. &#8220;El Matador&#8221; Sainz führt 15’24 bzw. 17’47 vor seinen Kollegen Mark Miller und Nasser Al-Attiyah (VW). Peterhansel liegt seinerseits 2h04’02 hinter dem Führenden. <span id="more-3086"></span></p>
<p>Eine kleine Revolution ereignete sich in der Open-Disziplin, wo zum ersten Mal bei dieser 32. Auflage nicht US-Boy <strong>Robby Gordon (Hummer) </strong>die Nase vorn hat, sondern sein Teamkollege <strong>Robert Baldwin (Hummer)</strong>, mit der insgesamt 15. Zeit unter allen Autopiloten.</p>
<p>In der Production-Kategorie schließlich feiert der Japaner<strong> Jun Mitsuhashi </strong>(Toyota) seinen zweiten Tageserfolg bei dieser 32. Dakar-Auflage mit einem Vorsprung von 4’07 vor seinem französischen Markenkollegen und Titelverteidiger <strong>Nicolas Gibon</strong> (Toyota), der unverändert die Gesamtwertung anführt.</p>
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		<title>Dakar 2010: 5. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 07:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Amerikaner Mark Miller (VW) feiert seinen ersten Dakar-Tageserfolg mit einem Vorsprung von 2’10 vor seinem spanischen Teamgefährten Carlos Sainz (VW) und 4’27 vor dem Katari Nasser Al-Attiyah (VW). Die 5. Wertungsprüfung stand vor allem im Zeichen der Pechsträhne von Stéphane Peterhansel (BMW), der gestern morgen beim Auftakt in Copiapo noch die Gesamtwertung anführte. Nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Amerikaner<strong> Mark Miller (VW)</strong> feiert seinen ersten Dakar-Tageserfolg mit einem Vorsprung von 2’10 vor seinem spanischen Teamgefährten <strong>Carlos Sainz</strong> (VW) und 4’27 vor dem Katari <strong>Nasser Al-Attiyah</strong> (VW). Die 5. Wertungsprüfung stand vor allem im Zeichen der <strong>Pechsträhne</strong> von <strong>Stéphane Peterhansel</strong> (BMW), der gestern morgen beim Auftakt in Copiapo noch die Gesamtwertung anführte. Nach einem <strong>Bruch der Hinterachse</strong> bei Km 135 hat der Franzose nicht nur fast 2h15 auf die Rennspitze verloren sondern zweifellos auch alle Chancen auf einen zehnten Gesamtsieg verspielt. In der Gesamtwertung liegt Peterhansel nun aussichtslos 2h04’49 hinter dem neuen spanischen <strong>Führenden Carlos Sainz. &#8220;El Matador&#8221; </strong>selbst wiederum führt mit einem Vorpsrung von 4’37 bzw. 9’39 vor seinen Teamgefährten Nasser Al-Attiyah (VW) und Mark Miller (VW).</p>
<p>In der Open-Kategorie gibt es keine Überraschungen, da wiederum der Amerikaner <strong>Robby Gordon</strong> im Hummer den Sieg davonträgt. In der Kategorie Production feiert der Franzose<strong> Nicolas Gibon (Toyota)</strong> einen zweiten Tageserfolg und übernimmt die Spitzenposition in dieser Disziplin.</p>
<p>Der Buggy von Kahel (Köln) und Schünemann belegt nach der 5 Etappe die 35 Position in der Gesamtwertung. Der <strong>Fast-Speed Buggy </strong>mit deutscher Besetzung kam in Tageswertung auf Platz 20 mit einem Rückstand von 1 Stunde 5 Minuten auf den Sieger ins Ziel.</p>
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		<title>Dakar 2010: 2. Etappe Zusammenfassung Auto</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 07:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Dakar 2010 hat der Katari Nasser Al-Attiyah (VW) seinen 5. Etappensieg in der Autokategorie bei der Dakar verbucht, seinen ersten bei dieser 32. Auflage in Argentinien, mit 1Minute 08 Sekunden Vorsprung auf den Franzosen Guerlain Chicherit (BMW) und 2’01&#8243; auf den überraschenden Brasilianer Mauricio Neves (VW). Dadurch übernimmt Nasser Al-Attiyah die Führung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Dakar 2010 hat der <strong>Katari Nasser Al-Attiyah</strong> (VW) seinen 5. <strong>Etappensieg</strong> in der Autokategorie bei der Dakar verbucht, seinen ersten bei dieser 32. Auflage in Argentinien, mit 1Minute 08 Sekunden Vorsprung auf den Franzosen<strong> Guerlain Chicherit (BMW)</strong> und 2’01&#8243; auf den überraschenden Brasilianer Mauricio Neves (VW). Dadurch übernimmt Nasser Al-Attiyah die Führung in der Gesamtwertung mit 1’19&#8243; Vorsprung auf seinen spanischen Teamgefährten Carlos Sainz (VW) und 2’30&#8243; auf den Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW). Es folgen Miller, Neves und De Villiers, d.h. <strong>die 5 VW in den Top 6</strong>. Keine Überraschungen hingegen in der Open-Kategorie, in der der Amerikaner Robby Gordon einen neuerlichen Etappensieg einheimst, mit der 11. Zeit beim Scratch. Bei den Production-Wagen hat Jun Mitsuhashi (Toyota) gewonnen, 4’10&#8243; vor seinem französischen Teamgefährten Nicolas Gibon (Toyota). Der offizielle Fahrer aus Japan festigt damit seine Führungsposition in der Gesamtwertung mit nunmehr 7’13&#8243; Vorsprung auf den Franzosen Ronan Chabot.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dakar 2010: Der Start am 01.01.2010 in Buenos Aires</title>
		<link>http://www.blog.auto-24.net/2010/01/02/dakar-2010-start-01-01-2010-buenos-aires-argentinien-volkswagen-bosch/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jan 2010 10:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach einer Startpodium-Zeremonie, zu der 800.000 Fans erschienen sind, haben die Teilnehmer der Dakar-Rallye Buenos Aires in Richtung des ersten Biwaks verlassen. Dort wird heute (02.01.2010) früh der Start zur ersten Spezialwertung gegeben. Die 362 Fahrer und Teammitglieder, die nach Abschluss der technischen Abnahme auf der offiziellen Starterliste standen, mussten jedoch schon auf einen Starter, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Startpodium-Zeremonie, zu der 800.000 Fans erschienen sind, haben die Teilnehmer der <strong>Dakar-Rallye</strong> Buenos Aires in Richtung des ersten Biwaks verlassen. Dort wird heute (02.01.2010) früh der Start zur <strong>ersten Spezialwertung</strong> gegeben.</p>
<p>Die <strong>362 Fahrer und Teammitglieder</strong>, die nach Abschluss der technischen Abnahme auf der offiziellen Starterliste standen, mussten jedoch schon auf einen Starter, <strong>Javier Pizzolito</strong>, verzichten, der dem ersten Schicksalsschlag bei der diesjährigen Dakar zum Opfer gefallen ist: das <strong>Motorrad</strong> des argentinischen Amateurs ist noch vor dem Verlassen des <strong>Parc Fermé ausgebrannt</strong>.</p>
<p>Die <strong>361 verbleibenden Teilnehmer</strong> im Bad der Menge noch jede Menge Motivation und Energie tanken, einige unter ihnen hatten dies bereits 2009 miterlebt. Es handelt sich dabei offenkundig um Gefühle, von denen man nicht genug bekommen kann. Die argentinischen Teilnehmer, doppelt so viele wie im letzten Jahr, begaben sich mit einer Art patriotischer Emotion zum Obelisken. Die anderen, die Ozeane überwunden haben, um an diesem Augenblick des kollektiven Überschwangs teilzunehmen, konnten den Umfang dieses Phänomens kaum erfassen.</p>
<p>Angefeuert durch diese einzigartige Bündelung von Aufmunterung und Applaus, haben die Fahrzeuge der Dakar im Anschluss daran ihre ersten Radumdrehungen absolviert, mit einer Expedition ohne groβe Schwierigkeiten in die <strong>argentinische Pampa</strong>. Um im Hinblick auf das Auslösen der Stoppuhren morgen früh nicht allzu früh aufstehen zu müssen, haben die Organisatoren ein erstes<strong> Biwak in Colon</strong> aufgeschlagen, in der Nähe vom Startort der ersten Spezialwertung. Gestern bestand das Programm aus einer <strong>Verbindungsstrecke von 317 Kilometern</strong> auf der Straβe. Dies stellt die Abenteurer vor keinerlei Probleme im Hinblick auf die insgesamt <strong>9.000 Kilometer</strong>, bei denen sie sich dann insbesondere den Dünen der <strong>Atacama-Wüste in Chile</strong> stellen müssen. Die Dakar 2010 ist gestartet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dakar 2010: Zahlen und Fakten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Neujahr zieht die Rallye Dakar Millionen Menschen rund um den Erdball in ihren Bann. Wenn ab dem 01. Januar 2010 die Volkswagen Werkspiloten Carlos Sainz, Giniel de Villiers, Mark Miller, Nasser Al-Attiyah und Maurício Neves versuchen, bei dem Marathon-Event in Argentinien und Chile den historischen ersten Diesel-Sieg aus dem Vorjahr zu verteidigen, begeben sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Neujahr zieht die Rallye Dakar Millionen Menschen rund um den Erdball in ihren Bann. Wenn ab dem 01. Januar 2010 die Volkswagen Werkspiloten Carlos Sainz, Giniel de Villiers, Mark Miller, Nasser Al-Attiyah und Maurício Neves versuchen, bei dem Marathon-Event in Argentinien und Chile den historischen ersten Diesel-Sieg aus dem Vorjahr zu verteidigen, begeben sie sich auf eine Reise der Superlative. Spannende Zahlen rund um die &#8220;Dakar&#8221;.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="459">
<colgroup span="1">
<col span="1" width="39"></col>
<col span="1" width="23"></col>
<col span="1" width="397"></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr height="17">
<td width="39" height="17" align="right"><strong>10</strong></td>
<td width="23"> </td>
<td width="397">von 13 möglichen Etappensiegen verbuchte Volkswagen 2009</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="34">
<td height="34" align="right"><strong>12</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Gesamtsiege feierte der Volkswagen Race Touareg 2<br />
in 28 Rallye-Einsätzen</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="34">
<td height="34" align="right"><strong>14</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Tagesetappen stehen vom 02. bis 16. Januar 2010<br />
auf dem &#8220;Dakar&#8221;-Programm</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17" align="right"><strong>32</strong></td>
<td> </td>
<td>Auflagen – die &#8220;Dakar&#8221; ist einer der echten Klassiker im Motorsport</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>50</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Tonnen Material benötigt das Volkswagen Team<br />
für die &#8220;Dakar&#8221; – von Schrauben und Handwerkszeug<br />
über Ersatzräder bis hin zu Tütensuppen</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="68">
<td height="68" align="right"><strong>80</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Personen sind im Tross von Volkswagen in Argentinien und Chile<br />
mit 23 Servicefahrzeugen unterwegs, um die fünf Werks-Teams<br />
zu betreuen – von Mechanikern über Team-Manager<br />
bis zum Physiotherapeuten</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>100</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Mal trockener als das Death Valley ist die Atacama-Wüste,<br />
in der vier der 14 Tagesetappen ausgetragen werden.<br />
Einige Wetterstationen dort haben noch nie Regen aufgezeichnet</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>138</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Teams sind in der Auto-Kategorie genannt.<br />
Ebenfalls unterwegs: 50 Teilnehmer in der Lkw-Wertung und<br />
184 Motorräder und Quads</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17" align="right"><strong>190</strong></td>
<td> </td>
<td>Länder übertragen Fernsehberichte von der Rallye Dakar</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17" align="right"><strong>300</strong></td>
<td> </td>
<td>PS stark ist der TDI-Dieselmotor im Volkswagen Race Touareg 2</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>600</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Kilometer beträgt die längste gewertete Etappe am<br />
08. Januar 2010, die kürzeste beläuft sich immerhin<br />
noch auf 182 Kilometer</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="34">
<td height="34" align="right"><strong>4.726</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Meter über dem Meeresspiegel liegt der höchste Punkt<br />
auf der Rallye-Route, der San-Francisco-Pass in den Anden</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>5.000</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Einzelteile umfasst jeder der fünf Volkswagen Race Touareg –<br />
das 300 PS starke TDI-Triebwerk ist dabei noch nicht eingerechnet</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="34">
<td height="34" align="right"><strong>9.030</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Kilometer beträgt die Gesamt-Distanz der &#8220;Dakar&#8221; 2010 –<br />
inklusive 4.810 Kilometer der 14 Wertungsetappen </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(Quelle: Volkswagen-Motorsport)</p>
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		<title>DAKAR 2010: Der Buggy von Kahle Motorsport im Detail</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Dec 2009 16:55:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
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		<category><![CDATA[Rallye]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Auto hat vier Räder, einen Motor und ein Lenkrad: Das gilt auch für den Fast &#38; Speed-Buggy des HS RallyeTeams, mit dem Matthias Kahle und Dr. Thomas M. Schünemann bei der Rallye Dakar 2010 den Sieg in der Buggy-Klasse anpeilen. Damit hören die Gemeinsamkeiten zwischen dem Wüstenrenner und einem Alltags-Pkw aber fast schon auf. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Auto hat vier Räder, einen Motor und ein Lenkrad: Das gilt auch für den <strong>Fast &amp; Speed-Buggy</strong> des HS RallyeTeams, mit dem Matthias Kahle und Dr. Thomas M. Schünemann bei der <a href="http://www.dakar.com/">Rallye Dakar 2010 </a>den Sieg in der Buggy-Klasse anpeilen. Damit hören die Gemeinsamkeiten zwischen dem Wüstenrenner und einem Alltags-Pkw aber fast schon auf.</p>
<p>Bemerkenswert ist allein der <strong>Tank</strong> des Buggy, der von Kahle Motorsport aufgebaut wurde: Mit <strong>325 Litern</strong> ist das Volumen fast sechs Mal so groß wie bei einem Golf (55 Liter). Eine Tankfüllung muss für mindestens 880 Kilometer reichen, so lang ist die längste Prüfung der Dakar 2010. Das <strong>Leergewicht</strong> des Buggy liegt mit <strong>1.300 Kilogramm</strong> übrigens auf Golf-Niveau.</p>
<p>Große Unterschiede gibt es auch bei der Fahrzeugbreite. Bei einem durchschnittlichen Kleinwagen liegt die <strong>Spurbreite</strong> bei unter 1,5 Metern, der Fast&amp;Speed-Buggy hingegen ist mit seinen <strong>2,15 Metern</strong> breiter als so mancher Lastwagen. Der Grund dafür: Zwar ist ein breites Auto in kurvigen Abschnitten nicht so agil, dafür liegt der Buggy bei Unebenheiten viel besser auf der Straße – und davon gibt es bei der Dakar bekanntermaßen reichlich.</p>
<p>All diese Unebenheiten problemlos zu überwinden, das ist der Job der Aufhängung. Speziell abgestimmte Reiger-Stoßdämpfer und ein <strong>Federweg</strong> von <strong>40 Zentimetern</strong> sorgen dafür, dass der Wüstenrenner große Steine ebenso „schluckt“ wie tiefe Löcher.</p>
<p>Der vielleicht größte Unterschied liegt bei den <strong>Reifen</strong>. Mit einem <strong>Durchmesser</strong> von mehr als <strong>80 Zentimetern</strong> würden die Offroad-Reifen nicht einmal in den Radkasten eines Straßenautos passen.</p>
<p>Die Anpassung auf die verschiedenen Untergründe erfolgt unter anderem durch den Reifendruck. Während ein normaler Autofahrer den Reifendruck seines Pkw höchstens für den Familienurlaub mit vollem Kofferraum erhöht, ändern die Dakar-Teams den <strong>Luftdruck</strong> in manchen Etappen mehrmals. Mit dem automatischen Reifendrucksystem (das bei den Buggys erlaubt ist) lässt sich der Druck per Knopfdruck aus dem Cockpit steuern. Für steinige Passagen wird der Luftdruck auf bis zu <strong>1,8 bar</strong> erhöht, in sandigen Abschnitten teilweise auf unter <strong>0,3 bar</strong> abgesenkt. Geringerer Reifendruck vergrößert die Auflagefläche des Reifens, die das Einsinken in den Sand verhindert und die Traktion in den Dünen verbessert.</p>
<p>Sollte es erforderlich sein, ein Rad in der Wüste zu wechseln, braucht die Crew im Cockpit keinen Wagenheber, sondern nutzt ein <strong>hydraulisches Hebesystem</strong>. Auf Knopfdruck fahren auf beiden Seiten Stempel aus dem Fahrzeugboden und heben das Fahrzeug etwa 50 cm an. Damit ist ein schneller Radwechsel möglich – zudem kann das Fahrzeug schneller wieder flott gemacht werden, wenn es sich „eingesandet“, d.h. im Sand festgefahren, hat.<br />
 <br />
Im Gegensatz zu modernen Pkw hat der Buggy wenige elektronische Helfer im Cockpit. Eine Klimaanlage sucht man hier ebenso vergebens wie elektrische Fensterheber – für Frischluft sorgen kleine Schiebefenster aus Plastik. Auf ein Navigationssystem, wie wir es in Deutschland kennen, müssen Kahle und Schünemann ebenfalls verzichten. Stattdessen kommt ein <strong>spezielles GPS-System</strong> des Veranstalters zum Einsatz, das lediglich Himmelsrichtung, Geschwindigkeit und die aktuellen Koordinaten anzeigt. Zusätzlich wird an jedem Vorderrad die zurückgelegte Strecke unabhängig voneinander gemessen und dem Navigator in zwei Displays  auf 10 Meter genau angezeigt.</p>
<p>Zur Sicherheit erhält jedes Team vom Veranstalter das Satellitenüberwachungssystem <strong>IriTrack</strong>, mit dem die Rallyeleitung die aktuelle Position jedes Teilnehmers jederzeit einsehen kann. Im System sind <strong>Lage- und Verzögerungssensoren</strong> vorhanden, die beim Ansprechen automatisch per Satellit mit der Rallyeleitung Kontakt aufnehmen und damit einen möglichen Unfall anzeigen. Antwortet die Crew im Cockpit auf den dann erfolgten Anruf der Rallyeleitung nicht, wird umgehend Hilfe – am Tag per Helikopter, in der Nacht per Fahrzeug – zum  Fahrzeug gesandt. Fahrer und Beifahrer können mit Hilfe des IriTrack-Systems auch selbst <strong>telefonisch Kontakt</strong> zu den Organisatoren aufnehmen, wenn sie einen verunfallten Teilnehmer bemerken oder selbst in Schwierigkeiten geraten.</p>
<p>Ein weiteres System, <strong>Sentinel</strong>, dient der Kommunikation zwischen Teilnehmern. Beim Überholen sendet das schnellere Fahrzeug auf Knopfdruck ein Signal an das vor ihm fahrende Fahrzeug, das daraufhin optisch und akustisch gewarnt wird und bei der nächst passenden Gelegenheit an die Seite fährt. Sentinel wurde für das <strong>sichere Überholen von Motorrädern</strong> entwickelt. Eine Zusatzfunktion warnt im Havariefall alle Teilnehmer im Umkreis von ca. 300 Metern – speziell in unübersichtlichem Gelände eine lebenswichtige Funktion.</p>
<p>Wenig außergewöhnlich wirken dagegen die Eckdaten von Getriebe und Motor: Die sechs Gänge lassen sich – wie in vielen Sportwagen – sequenziell schalten. Die Leistungswerte des <strong>Honda-V6-Triebwerks</strong> mit <strong>295 PS</strong>, <strong>420 Nm Drehmoment</strong> und einer Maximaldrehzahl von 6.000 U/min werden auch von sportlichen Straßenautos erreicht. Dennoch sind das Getriebe und der <strong>3,9-Liter-Motor</strong> keine Bauteile von der Stange, die Hightech liegt im Verborgenen.</p>
<p>Bei der Silk Way Rallye fuhren Kahle und Schünemann erstmals mit der neuen Entwicklungsstufe des Motors. Teamchef Johnny Hakvoort spendierte den sechs Zylindern eine Nikasil-Beschichtung – eine Technologie, die auch in der Formel 1 eingesetzt wird. Gemeinsam mit dem größeren 34-Millimeter-Restriktor, den die benzinbetriebenen Buggies ab 2010 fahren dürfen, verbesserte sich die Leistung des Honda-Triebwerks dadurch um gut 20 PS. Nach dem Leistungsschub liegt der <strong>Topspee</strong>d des Buggy bei <strong>195 km/h</strong>.<br />
(Quelle: Kahle-Motorsport)</p>
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