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	<title>Blog - Bosch Service Rhein-Berg News zu Auto, Verkehr und Motorsport &#187; Volkswagen</title>
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	<description>Informationen Rund um die Themen Auto, Motorsport, Werkstatt, Bosch, Formel 1, WTCC, VLN, DTM, 24 Stunden Rennen</description>
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		<title>2. Overather Oldtimer Treffen 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 15:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen fand am Sonntag 11. Juli 2010 das 2. Oldtimer Treffen in Overath statt. Eingeladen hatte der MGA Club aus Overath zu diesem Treffen. Doch nicht nur MG’s waren bei diesem markenoffenen Treffen eingeladen sondern auch Oldtimer aller Marken. Es gab zwar eine Menge englischer Oldtimer auf dem Overather Marktplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bilder.auto-24.net/index.php?album=2-overather-oldtimer-treffen-2010"><img class="ZenphotoPress_thumb ZenphotoPress_left alignleft " style="float: left;" title="2. Overather Oldtimer Treffen 2010" src="http://www.bilder.auto-24.net/zp-core/i.php?a=2-overather-oldtimer-treffen-2010&amp;i=2_Overather_Oldtimer_Treffen_IMG_0006.jpg&amp;s=thumb" alt="2. Overather Oldtimer Treffen 2010" /></a>Bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen fand am Sonntag 11. Juli 2010 das <a href="http://www.bilder.auto-24.net/2-overather-oldtimer-treffen-2010/">2. Oldtimer Treffen in Overath </a>statt. Eingeladen hatte der MGA Club aus Overath zu diesem Treffen. Doch nicht nur MG’s waren bei diesem markenoffenen Treffen eingeladen sondern auch Oldtimer aller Marken. Es gab zwar eine Menge englischer Oldtimer auf dem Overather Marktplatz zu sehen, aber es sind auch viele Oldtimer Besitzer anderer Marken erschienen. Zusehen gab es Oldtimer der Marken Porsche, Mercedes Benz, Renault, NSU, Borgward, Ferrari, Volkswagen (VW) und viele weitere. Der Bosch Car Service Rhein-Berg aus Overath Untereschbach hat mit einem <a href="http://www.bilder.auto-24.net/2-overather-oldtimer-treffen-2010/2_Overather_Oldtimer_Treffen_IMG_9960.jpg.php">VW Golf 1</a> Baujahr 1979 an diesem Treffen teilgenommen.</p>
<p><a href="http://www.bilder.auto-24.net/">Bilder / Fotos sowie Impressionen von dem Oldtimer Treffen in Overath finden Sie hier !</a></p>
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		<title>Saisonstart für Volkswagen Classic</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 13:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bilder.auto-24.net/zaandvort-2008"><img class="ZenphotoPress_thumb ZenphotoPress_right " style="float: right;" title="Rennkäfer im Fahrerlager" src="http://www.bilder.auto-24.net/zaandvort-2008/image/thumb/Bild12.jpg" alt="Rennkäfer im Fahrerlager" /></a>Der offizielle Frühlingsanfang steht für den nächsten Samstag (21.03.2010) im Kalender. Nur zwei Wochen später öffnet die <strong>TechnoClassica</strong> in Essen ihre Tore. Zwei gute Gründe für viele Oldtimer-Freunde sich auf die ersten Ausfahrten zu freuen. Auch das Team von <strong>Volkswagen Classic </strong>wird wieder bei zahlreichen Veranstaltungen im In- und Ausland am Start sein, um die Geschichte der Marke zu zeigen und wichtige Jubiläen zu feiern.</p>
<p>Nach dem Saisonstart bei der <strong>TechnoClassica </strong>(7.-11. April 2010) in Halle 7 präsentiert sich Volkswagen Classic<span id="more-4118"></span> einen Monat später bei der <strong>Kitzbüheler Alpenrallye</strong> (26.-29. Mai 2010) mit zwei Fahrzeugen. Weitere Veranstaltungen unter Beteiligung von Volkswagen Classic sind die Sachs-Franken-Classic (21.-23.Mai 2010), die <strong>Donau Classic</strong> (21.-22. Juni 2010), die<strong> Silvretta Classic</strong> (8.-11. Juli 2010), die Sachsen Classic (19.-22. August 2010), die <strong>Schloss Bensberg Classic </strong>(10.-12. September 2010), die<strong> creme21 youngtimer rallye</strong> (15.-19. September 2010) sowie als Saisonabschluss die RallyeLegend (8.-10. Oktober 2010) in San Marino.</p>
<p>Bei diesen Veranstaltungen stehen die diesjährigen Jubiläen der Volkswagen Markengeschichte im Vordergrund: 20 Jahre Golf Country, 20 Jahre Golf GTI G60, 30 Jahre Dakar-Sieg mit dem Volkswagen Iltis sowie 40 Jahre Frontantrieb.</p>
<p><strong><a href="http://www.blog.auto-24.net/2010/03/15/techno-classica-2010-offnungszeiten-eintrittspreise-oldtimer-austellung-bosch-classic-boschdienst/">Preise und Öffnungszeiten der Techno Classica 2010 finden Sie hier !</a></strong></p>
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		<title>Techno Classica 2010: Viele Hersteller kommen nach Essen</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 06:03:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Obwohl einige Hersteller die Ideen, Konzepte und Gestaltung ihrer Stände bis kurz vor Eröffnung der TECHNO-CLASSICA geheim halten, haben andere bereits jetzt erste Informationen zu ihren Auftritten bekannt gegeben. Hier einige Beispiele: • Mercedes-Benz blickt in die Sportwagen-Vergangenheit und belegt, dass die Marke mit dem Stern stets außergewöhnliche und faszinierende Hochleistungs-Automobile gebaut hat. Die Markteinführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl einige Hersteller die Ideen, Konzepte und Gestaltung ihrer Stände bis kurz vor Eröffnung der TECHNO-CLASSICA geheim halten, haben andere bereits jetzt erste Informationen zu ihren Auftritten bekannt gegeben. Hier einige Beispiele:</p>
<p>•<strong> Mercedes-Benz </strong>blickt in die Sportwagen-Vergangenheit und belegt, dass die Marke mit dem Stern stets außergewöhnliche und faszinierende Hochleistungs-Automobile <span id="more-4027"></span>gebaut hat. Die Markteinführung des neuen SLS nehmen die Stuttgarter zum Anlass, Supersportwagen aus über 100 Jahren zu präsentieren. Beginnend mit Mercedes-Simplex von 1902 über SSK, 300 SL bis hin zum C 111 und SLR – Daimler weist mit faszinierenden Traumwagen auf die Gene des neuen SLS hin. Auf dem großen Stand in Halle 1 präsentiert Mercedes-Benz zudem aktuelle Offerten aus dem Young Classics Angebotsspektrum, zeigt Arbeiten des Mercedes-Benz Classic Centers, informiert über das gut sortierte Ersatzteilangebot für Mercedes-Benz Klassiker, über die Hersteller-Expertisen und gibt den anerkannten deutschen und einigen internationalen Mercedes-Benz Clubs Gelegenheit, sich und ihre Leistungen publikumswirksam zu präsentieren.</p>
<p>• <strong>BMW</strong> feiert in Halle 12 den Sieg des BMW 328 Mille Miglia vor 70 Jahren: 1940 gewann das Team von Hanstein/Bäumer im legendären BMW 328 Touring-Coupé das berühmte Straßenrennen. Daneben werden Highlights aus der Mini-Historie präsentiert, um die Modellvielfalt – auch mit Blick auf den neuen Mini des Konzerns – zu verdeutlichen. Die Clubs rahmen mit ihren Auftritten die Werks-Präsentation ein, zu dem auch die Demonstration der Leistungen der BMW Ersatzteilversorgung für die weißblauen Klassiker zählt. Außerdem in der BMW-Planung: Gedenkausstellung zum 100. Geburtstag des 1999 verstorbenen Rennfahrers Georg &#8220;Schorsch&#8221; Meier, das 30. Jubiläum der BMW G/S, dem ersten Enduro-Motorrad mit Mehrzylindermotor, und das Jubiläum 25 Jahre BMW M3.</p>
<p>• Wie in den Jahren zuvor belegt der <strong>Volkswagen-Konzern</strong> einen großen Teil der Halle 7. Die Marke Volkswagen erinnert auf der TECHNO-CLASSICA daran, dass die Tradition von SUV, Spaßmobilen und Crossover – vom Typ 181 bis zum Touareg II, der im Frühjahr vorgestellt wird – auf 40 Jahre alten Wurzeln fußt. Gezeigt werden das letzte Serienexemplar des VW 181, dazu ein VW Tarek, ein VW Golf Country (der übrigens seinen 20. Geburtstag feiert), VW Dune Buggy und ein VW Iltis – dessen Sieg der Paris Dakar 1980 immerhin auch schon 30 Jahre zurückliegt. Ein weiteres Sonderthema gestaltet der 1. Internationale K 70-Club e.V. mit zwei VW K70 aus Clubbesitz: Vor 40 Jahren kam die NSU-Entwicklung auf den Markt.</p>
<p>• An das Jubiläum 75 Jahre <strong>Volkswagen Käfer </strong>erinnert die Volkswagen AutoMuseum Foundation mit zwei Exponaten: Eine VW 3-Replika des Originals von 1935 und der Jubiläumskäfer &#8220;50 Jahre Käfer&#8221; von 1985. Ein Blickfang der VW-Sparte Classic Parts ist der wegen seiner grünen Farbe &#8220;Erbse&#8221; getaufte Brezelfenster-Käfer aus dem Jahr 1952, mit dem zwei Fans des Krabbeltiers im vergangenen Jahr die Panamericana gefahren sind.<br />
Großen Wert legt man bei VW darauf, dass Volkswagen Classic, Volkswagen Nutzfahrzeuge Oldtimer und AutoMuseum/Classic Parts Center mit einer einheitlichen grafischen Gestaltung die Zugehörigkeit zur Marke Volkswagen darstellen.</p>
<p>• Die <strong>Autostadt</strong> in Wolfsburg mit dem ZeitHaus als markenübergreifendes Automuseum feiert in diesem Jahr ihren zehnten Geburtstag und weist darauf hin, dass sie mit über 2,2 Millionen Besuchern allein im Jahr 2009 die weltweit besucherstärkste Automobilwelt ist. Mit elf faszinierenden Automobilen, basierend auf dem Käfer-Fahrgestell, zeigt das ZeitHaus, wie Sonderkarosserien das Erscheinungsbild des Käfers veränderten. Zu den Raritäten zählen beispielsweise ein Rometsch Beeskow Cabriolet und Coupé, ein Beutler Spezial Cabriolet, ein Volkswagen Typ 14A Hebmüller Cabriolet, ein VW-Denzel Sport und weitere nur wenig bekannte Highlights aus der Volkswagen-Geschichte.</p>
<p>• Die VW-Konzernmarke<strong> Audi</strong>, feiert bei der TECHNO-CLASSICA den Geburtstag &#8220;30 Jahre quattro&#8221;. Die Ingolstädter präsentieren fünf Fahrzeuge mit permanentem Allradantrieb: den Urquattro von 1980, das Audi Coupé quattro von 1987, Audi RS2 von 1993, Audi S2 Coupé von 1995 und den Audi V8 DTM. Letzterer feiert ein 20jähriges Jubiläum: Mit diesem V8-Vierradtriebler gewann Hans-Joachim Stuck nach einer mitreißenden Saison 1990 im letzten Rennen die Deutschen Tourenwagen-Meisterschaft. Auf dem 700 Quadratmeter großen Stand in Halle 7 sind außerdem das Audi museum mobile und der Audi Club International (ACI), der Dachverband der Audi Clubs sowie aller Clubs der Vorgängermarken, zu finden.</p>
<p>• &#8220;Sportliche<strong> Škoda</strong>&#8221; – unter dieser Überschrift verströmt der Škoda-Stand Flair der Rallye Monte-Carlo und AvD-Histo-Monte. Vor 40 Jahren wurde der Škoda 110R vorgestellt, der die Basis für den erfolgreichen Sportler 130 RS bildete. Sieben bis acht Fahrzeuge zeigen die Tschechen, darunter den 110R, mit dem Matthias Kahle und Peter Göbel die AvD-Histo-Monte bestreiten und der direkt von Monte-Carlo nach Essen kommt, außerdem ein seltenes Popular Sport Monte-Carlo Coupé aus dem Werksmuseum in Mladá Boleslav.</p>
<p>• <strong>Porsche</strong> feiert auf seinem Classic-Stand den ersten Le Mans-Sieg der Zuffenhausener Sportwagen vor 40 Jahren, als das Team Hans Herrmann / Dick Attwood im Porsche 917 die gesamte Konkurrenz schlug. Die Zuffenhausener zeigen den 911 GT1 98, mit dem das Porsche-Werksteam im Jahre 1998 den 16. Gesamtsieg in Le Mans mit einem Doppelsieg errang &#8211; fast auf den Tag genau 50 Jahre nach der Fertigstellung des ersten Porsche-Sportwagens. Dazu präsentieren sich Porsche Clubs, und das Werk zeigt ein Restaurierungsprojekt in &#8220;angearbeitetem&#8221; Zustand</p>
<p>• <strong>Ford</strong> ist wieder mit einem Ford-Club-Stand in der Halle 3 vertreten – im Zentrum stehen in diesem Jahr die Jubiläen von P3 &#8220;Badewanne&#8221; (50 Jahre) und Knudsen-Taunus (40 Jahre).</p>
<p>• <strong>Alfa Romeo</strong> begeht 2010 sein 100-jähriges Markenjubiläum. Dementsprechend warten die Italiener mit einer großen Sonderausstellung auf. Organisiert vom Werksmuseum in Mailand, zeigt Alfa-Romeo einen beeindruckenden Querschnitt aus 100 Jahren Firmengeschichte – Konkretes wurde noch nicht verraten, doch werden wieder viele automobile Leckerbissen aus der Alfa Romeo-Geschichte präsentiert werden.</p>
<p>• <strong>Citroën</strong> präsentiert den neuen DS 3 im Umfeld mit seinen historischen Pendants und hüllt sich noch in Schweigen über weitere Highlights. Auf der von den Clubs gestalteten Citroën-Straße stehen die Jubiläen 40 Jahre Citroën SM und Citroën GS im Mittelpunkt.</p>
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		<title>Formel 3: Volkswagen Motoren starten 2010 in 3 Serien</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 08:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit einem hochkarätigen Fahrerkader startet Volkswagen in die Formel-3-Saison 2010. Macau-Grand-Prix-Sieger Edoardo Mortara (Italien), der Vorjahresmeister des ATS Formel-3-Cup Laurens Vanthoor (Belgien) und der letztjährige Champion des ADAC Formel Masters Daniel Abt (Kempten) führen das Aufgebot von VW an. Die Wolfsburger werden sich erneut in den drei renommiertesten Formel-3-Serien Europas engagieren: in der Formel 3 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einem hochkarätigen Fahrerkader startet Volkswagen in die <strong>Formel-3-Saison 2010.</strong> Macau-Grand-Prix-Sieger<strong> Edoardo Mortara (Italien)</strong>, der Vorjahresmeister des ATS Formel-3-Cup <strong>Laurens Vanthoor (Belgien)</strong> und der letztjährige Champion des ADAC Formel Masters <strong>Daniel Abt (Kempten) </strong>führen das Aufgebot von VW an. Die Wolfsburger werden sich erneut in den drei renommiertesten Formel-3-Serien Europas engagieren: in der Formel 3 Euro Serie, im ATS Formel-3-Cup und in der britischen Formel-3-Meisterschaft. <span id="more-3697"></span>Volkswagen rüstet insgesamt sieben Teams mit rund 210 PS starken Zweiliter-Vierzylinder-Motoren aus.</p>
<p>In der <strong>Formel 3 Euro Serie</strong> wird Volkswagen vom französischen <strong>Team Signature</strong> sowie neuerdings von der deutschen Mannschaft <strong>Motopark Academy</strong> vertreten.</p>
<p>Für das Team <strong>Van Amersfoort Racing</strong> geht es im <strong>ATS Formel-3-Cup</strong> um das Projekt &#8220;Titelverteidigung&#8221;. Teamchef Frits van Amersfoort setzt dazu auf den letztjährigen &#8220;Vize-Champion&#8221; <strong>Stef Dusseldorp</strong>, den 17-jährigen <strong>Daniel Abt</strong> sowie <strong>Willi Steindl</strong> aus Österreich. Das britisch-schwedische <strong>Team Performance Racing</strong> von Bobby Issazadhe tritt &#8220;powered by Volkswagen&#8221; mit dem Meister der asiatischen Formel Renault, <strong>Alon Day aus Israel</strong>, und dem schwedischen Formel-Renault-Champion <strong>Felix Rosenqvist</strong> an. Mit <strong>Motopark Academy</strong> und <strong>HS Technik</strong> starten in dieser Saison zudem zwei weitere Teams mit Motoren von Volkswagen.</p>
<p>In der <strong>britischen Formel-3-Meisterschaf</strong>t startet <strong>Carlin</strong> mit vier Dallara-Volkswagen. Das Team von Trevor Carlin gewann 2009 mit Red-Bull-Formel-1-Ersatzfahrer <strong>Daniel Ricciardo</strong> auf der Insel die Meisterschaft und will seinen Titelgewinn mit <strong>Jean-Eric Vergne</strong> aus Frankreich sowie den Briten <strong>James Calado</strong> und<strong> Rupert Svendsen-Cook </strong>wiederholen. Das<strong> Team T-Sport</strong> setzt unter der Leitung von Russell Eacott zwei Fahrzeuge <strong>&#8220;powered by Volkswagen&#8221; </strong>ein.</p>
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		<title>Volkswagen Classic startet mit einem 69er Käfer</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 08:07:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kein ABS, kein ESP und schon gar keine Sitzheizung: So starten die gut 100 Teilnehmer der zehnten „Winter Trial“ am Sonntag, 24. Januar auf die 2.500 Kilometer Strecke Richtung Slowenien. Die „Winter Trial&#8221;, eine FIA-zertifizierte Gleichmäßigkeitsveranstaltung für historische Fahrzeuge, findet seit 1999 alljährlich im Januar statt. Dieses Jahr beginnt die klassische Gleichmäßigkeitsfahrt in Sankt Wolfgang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein ABS, kein ESP und schon gar keine Sitzheizung: So starten die gut 100 Teilnehmer der zehnten „<strong>Winter Trial</strong>“ am Sonntag, 24. Januar auf die 2.500 Kilometer Strecke Richtung Slowenien. Die „Winter Trial&#8221;, eine FIA-zertifizierte Gleichmäßigkeitsveranstaltung für<strong> historische Fahrzeuge</strong>, findet seit 1999 alljährlich im Januar statt. Dieses Jahr beginnt die klassische Gleichmäßigkeitsfahrt in Sankt Wolfgang in der Nähe von Salzburg. Innerhalb von sechs Tagen führt die Strecke durch Ljubljana in Slowenien, Maribor und Krems über Linz und endet am Freitag, 29. Januar wieder in Sankt Wolfgang.<span id="more-3278"></span></p>
<p>Das internationale Starterfeld muss pro Tag etwa 400 Kilometer absolvieren und sich unter anderem auf zwei nächtlichen Sonderprüfungen bewähren. Ein <strong>1969er Käfer</strong> vom Team Volkswagen Classic ist auch am Start: Er trägt die Startnummer 43 und ist am zeitgenössischen Dachgepäckträger und den beiden Zusatzscheinwerfern sofort zu erkennen. Mit seinen 40 PS, 1,3 Litern Hubraum und Winterreifen ist der <strong>VW Käfer</strong> in Chinchilla-Weiß – so der exotische Name des historischen Farbtons – originalgetreu unterwegs.</p>
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		<title>Dakar 2010: Volkswagen gewinnnt erneut</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 14:25:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rallye Dakar, 14. Etappe und Zielankunft: Triumphale Titelverteidigung in Südamerika: Volkswagen hat zum zweiten Mal in Folge und einschließlich 1980 zum dritten Mal insgesamt die legendäre Rallye Dakar gewonnen. Nach einem Showdown in Blau feierten im Ziel der härtesten Herausforderung im weltweiten Motorsport die Volkswagen Duos und ihre Race Touareg mit TDI-Antrieb einen souveränen Dreifachtriumph. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rallye Dakar, 14. Etappe und Zielankunft: Triumphale Titelverteidigung in Südamerika: Volkswagen hat zum zweiten Mal in Folge und einschließlich 1980 zum dritten Mal insgesamt die legendäre Rallye Dakar gewonnen. Nach einem Showdown in Blau feierten im Ziel der härtesten Herausforderung im weltweiten Motorsport die Volkswagen Duos und ihre Race Touareg mit TDI-Antrieb einen souveränen Dreifachtriumph. Dabei setzten sich Carlos Sainz/Lucas Cruz (E/E) nach einem packenden Finale auf dem 202 Kilometer langen Schlussspurt am 14. und letzten Rallye-Tag mit nur 2.12 Minuten Vorsprung gegen ihre Teamkollegen Nasser Al-Attiyah/Timo Gottschalk (Q/D) durch. Rang drei eroberten Mark Miller/Ralph Pitchford (USA/ZA). </p>
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		<title>Dakar 2010: 10. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 08:50:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der Spanier Carlos Sainz (VW) sicherte sich endlich seinen ersten Etappensieg bei der Dakar 2010, seinen 16. insgesamt bei der Dakar Rallye. Er gewinnt mit 28&#8243; vor dem Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 1’02 vor seinem amerikanischen Teamkollegen Mark Miller (VW). Folgen für die Gesamtwertung: „El Matador“ verschafft sich an der Spitze etwas Luft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Spanier <strong>Carlos Sainz (VW)</strong> sicherte sich endlich seinen ersten <strong>Etappensieg</strong> bei der Dakar 2010, seinen 16. insgesamt bei der Dakar Rallye. Er gewinnt mit 28&#8243; vor dem Franzosen<strong> Stéphane Peterhansel </strong>(BMW) und 1’02 vor seinem amerikanischen Teamkollegen <strong>Mark Miller</strong> (VW). Folgen für die Gesamtwertung: „El Matador“ verschafft sich an der Spitze etwas Luft und führt jetzt mit 10’06 Vorsprung vor seinem katarischen Teamkollegen <strong>Nasser Al-Attiyah </strong>(VW) und 28’19 vor seinem amerikanischen Teamkollegen Mark Miller (VW). Damit belegen weiterhin drei Volkswagen die ersten drei Plätze; der Franzose Stéphane Peterhansel (BMW) auf dem vierten Rang hat 2h14’20 Rückstand auf Sainz.</p>
<p>In der Kategorie Open gibt es wenig Überraschungen. Der Amerikaner <strong>Robby Gordon (Hummer)</strong> holt seinen <strong>neunten Etappensieg</strong> am 10. Renntag mit der zehntbesten Zeit in der gemischten Scratch-Wertung. Bei den <strong>Serienfahrzeugen</strong> hingegen <strong>siegt der Japaner Jun Mitsuhashi</strong> zum sechsten Mal in der diesjährigen Auflage mit 13’15 Vorsprung auf den Spanier Xavier Foj (Toyota). Diese 10. Wertungsprüfung war vor allem vom Pech des französischen Gesamtwertungsführenden und Titelverteidigers <strong>Nicolas Gibon (Toyota)</strong> geprägt, der sich bei km 187 der Prüfung <strong>überschlug </strong>und die Gesamtführung an seinen japanischen Teamkollegen verliert, der heute gewinnt.</p>
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		<title>Dakar 2010: 9. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:24:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nasser Al-Attiyah (VW) holte gestern auf der 9. Etappe seinen dritten Etappensieg bei der Dakar 2010, seinen sechsten ingesamt bei dieser Rallye Dakar. Er führte im Ziel mit 5’59 vor seinem spanischen Teamkollegen Carlos Sainz (VW), der erneut eine Reifenpanne erlitt, und 7’38 vor seinem südafrikanischen Teamkollegen Giniel de Villiers (VW). Dank dieses neuerlichen Erfolgs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nasser Al-Attiyah</strong> (VW) holte gestern auf der 9. Etappe seinen dritten Etappensieg bei der <strong>Dakar 2010</strong>, seinen sechsten ingesamt bei dieser Rallye Dakar. Er führte im Ziel mit<strong> 5’59</strong> vor seinem spanischen Teamkollegen <strong>Carlos Sainz</strong> (VW), der erneut eine Reifenpanne erlitt, und 7’38 vor seinem südafrikanischen Teamkollegen Giniel de Villiers (VW).<br />
<span id="more-3133"></span><br />
Dank dieses neuerlichen Erfolgs gelingt es Al-Attiyah, in der <strong>Gesamtwertung </strong>bis auf 8’36 an den Führenden heranzurücken, seinen Teamkollegen „El Matador“ Sainz, was beweist, dass es bei Volkswagen im Moment keinerlei Teamorder gibt. Volkswagen belegt mit drei Race-Touaregs die ersten drei Ränge, da der Amerikaner Mark Miller (VW) weiterhin solide auf dem dritten Platz liegt mit 27’17 Abstand auf die Spitze. Der <strong>viert platzierte Stéphane Peterhansel</strong> (BMW) hingegen hat bereits 2h13’52 Rückstand.</p>
<p>In der Kategorie Open gab es keine Überraschung: Der Amerikaner<strong> Robby Gordon (Hummer)</strong> holte sich seinen <strong>achten Etappensieg </strong>am neunten Renntag. Bei den Werksfahrzeugen machen die Toyotas weiterhin die Etappensiege unter sich aus. Der Japaner Jun Mitsuhashi sicherte sich den vierten Wertungssieg der 32. Auflage der Dakar mit 3’23 Vorsprung auf seinen Teamkollegen und großen Rivalen, den Titelverteidiger Nicolas Gibon (Toyota). Der Franzose verteidigt jedoch souverän seine Führung in der Kategorie mit 58’28 Vorsprung gegenüber dem Japaner.</p>
<p>Der Fast-Speed Buggy mit deutschen Kahle und Schünemann kam als 15. ins Etappenziel. In der Gesamtwertung liegt das Team mit dem Kölner Fahrer auf dem 20. Rang.</p>
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		<title>Dakar 2010: 8. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 06:09:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Franzose Stéphane Peterhansel (BMW) hat die gestrige 8.Etappe gewonnen und holt sich so seinen dritten Sieg bei der 32. Auflage der Dakar, den 21. im Auto und vor allem den 54. (Rekord) bei einer Dakar, alle Kategorien zusammengenommen. Mit einer Zeit von 5h06’05 war „Peter“ 45&#8243; schneller als der Führende der Gesamtwertung, der Spanier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Franzose <strong>Stéphane Peterhansel</strong> (BMW) hat die gestrige <strong>8.Etappe gewonnen</strong> und holt sich so seinen dritten Sieg bei der 32. Auflage der Dakar, den 21. im Auto und vor allem den 54. (Rekord) bei einer Dakar, alle Kategorien zusammengenommen. Mit einer Zeit von 5h06’05 war „Peter“ 45&#8243; schneller als der Führende der <strong>Gesamtwertung</strong>, der Spanier <strong>Carlos Sainz</strong> (VW), und 1’07 schneller als der Amerikaner Mark Miller (VW). Keine Änderung ergibt sich hingegen in der Gesamtwertung, wo „El Matador“ sich immer noch an der Spitze tummelt, aktuell mit 14’35 Vorsprung gegenüber seinem katarischen Teamkollegen Nasser Al-Attiyah (VW) und 22’28 gegenüber seinem amerikanischen Teamkollegen Mark Miller, d.h. drei Race Touaregs auf den ersten drei Plätzen, Peterhansel folgt an vierter Position mit 2h02’25 Abstand auf die Spitze. In der Kategorie Open erneuter Etappensieg – der siebte in acht Etappen – für den Amerikaner <strong>Robby Gordon im Hummer</strong>. Bei den Werksfahrzeugen holt sich der Titelverteidiger, der Franzose Nicolas Gibon (Toyota), den zweiten Etappensieg 2010 mit 42&#8243; Vorsprung gegenüber seinem japanischen Teamkollegen Jun Mitsuhashi (Toyota) und führt weiterhin souverän die Gesamtwertung seiner Kategorie an.</p>
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		<title>Dakar 2010: 7. Etappe Ergebnis bei den Autos</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jan 2010 15:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die 7. Etappe der Dakar 2010 gewinnt Nasser Al-Attiyah (VW) seine zweite Etappe der 32. Auflage, seine 6. insgesamt bei der Dakar, mit 3’29 Vorsprung auf den Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 4’21 auf seinen spanischen Teamkollegen Carlos Sainz (VW). In der Gesamtwertung muss sich „El Matador“ jedoch keine Sorgen machen, denn nach der Hälfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 7. Etappe der Dakar 2010 gewinnt Nasser Al-Attiyah (VW) seine zweite Etappe der 32. Auflage, seine 6. insgesamt bei der Dakar, mit 3’29 Vorsprung auf den Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 4’21 auf seinen spanischen Teamkollegen Carlos Sainz (VW). In der Gesamtwertung muss sich „El Matador“ jedoch keine Sorgen machen, denn nach der Hälfte der Strecke führt der zweifache Rallye-Weltmeister der Jahre 1990 und 1992 mit 11’03 Vorsprung vor Al-Attiyah und 22’06 vor seinem amerikanischen Teamkollegen Mark Miller, d.h. drei Volkswagen Race Touaregs liegen auf den ersten drei Plätzen. Damit dürfte Teamchef Kris Nissen zufrieden sein. Peterhansel auf seinem BMW hingegen hat 2h03’10 Abstand auf die Spitze.</p>
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		<title>Dakar 2010: 4. Etappe Auto-Wertung</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Jan 2010 08:56:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der 4. Etappe hat der Amerikaner Robby Gordon (Hummer) seinen 1. Etappen-Sieg bei dieser Dakar 2010 errungen, den 3. seiner Laufbahn bei dieser Rally. Mit einer Zeit von 1h40’21&#8243; lag der NASCAR-Fahrer nur eine winzige Sekunde vor dem Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) und 2’26&#8243; vor Nasser Al-Attiyah auf dem Volkswagen. In der Gesamtwertung gelingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der <strong>4. Etappe </strong>hat der Amerikaner <strong>Robby Gordon (Hummer</strong>) seinen <strong>1. Etappen-Sieg</strong> bei dieser Dakar 2010 errungen, den 3. seiner Laufbahn bei dieser Rally. Mit einer Zeit von 1h40’21&#8243; lag der NASCAR-Fahrer nur eine winzige Sekunde vor dem <strong>Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW) </strong>und 2’26&#8243; vor Nasser Al-Attiyah auf dem Volkswagen. In der Gesamtwertung gelingt jedoch &#8220;Peter&#8221; der gute Zug des Tages, denn der Fahrer aus Vesoul liegt nunmehr 7’36&#8243; vor seinem Rivalen, dem Spanier <strong>Carlos Sainz (VW)</strong>, und 9’56&#8243; vor<strong> Al-Attiyah</strong>. In der „Open-Kategorie“ gelingt Gordon natürlich sein 4. Erfolg hintereinander bei der 32. Auflage der Dakar.</p>
<p>Und bei den „Production“-Wagen war der Franzose Nicolas Gibon (Toyota) siegreich gewesen und nähert sich mit 10’20&#8243; dem Führenden in der Gesamtwertung, dem Spanier Xavier Foj (Toyota).</p>
<p><strong>Mathias Kahle aus Köln</strong> und Thomas Schünemann kamen mit ihrem <strong>Buggy</strong> als 21., mit einem Rückstand von 30 Minuten, ins Ziel. Im Gesamtklassement belegen sie nun den 45. Platz.</p>
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		<title>Dakar 2010: 3. Etappe der Autos</title>
		<link>http://www.blog.auto-24.net/2010/01/05/dakar-2010-3-etappe-auto-peterhansel-argentinien-bosch-plus-90/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 07:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Kontakt mit sandigem Untergrund fiel einigen der Favoriten im Feld der Autos sichtlich schwer. Das gilt aber nicht für Stéphane Peterhansel mit seinem X-Raid BMW, der die auf dem Programm stehenden Dünen regelrecht verschlungen hat. Der als sechster gestartete dreifache Gesamtsieger hat seine Rivalen allesamt überholt, darunter die Volkswagen Fahrer Carlos Sainz und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Kontakt mit sandigem Untergrund fiel einigen der Favoriten im Feld der Autos sichtlich schwer. Das gilt aber nicht für <strong>Stéphane Peterhansel</strong> mit seinem X-Raid BMW, der die auf dem Programm stehenden Dünen regelrecht verschlungen hat. Der als sechster gestartete dreifache Gesamtsieger hat seine Rivalen allesamt überholt, darunter die Volkswagen Fahrer <strong>Carlos Sainz </strong>und <strong>Nasser Al Attiyah</strong>. Im Ziel der Wertungsprüfung verlor Carlos Sainz 5’44’’ auf der Tagesetappe. Und in der Gesamtwertung liegt der neue Führende Peterhansel 4’33’’ vor dem Spanier. Für die Neuerwerbung des Teams BMW X-Raid, die seit der Ausgabe 2006 keinen Dakar-Tageserfolg mehr gefeiert hat, handelt es sich um einen ersten Schritt auf dem Weg zum anvisierten zehnten Dakar-Titel.</p>
<p>Für einige wurden die Siegambitionen zwischen La Rioja und Fiambala zunichte gemacht. Zunächst einmal kann der Titelverteidiger <strong>Giniel De Villiers </strong>alle Sieghoffnungen begraben. Der bei Km 50 durch ein Motorproblem zum Stillstand gezwungene Südafrikaner büßt alle Chancen auf ein Double ein. Die Lage wird auch für <strong>Robby Gordon</strong> verzwickter, dessen Hummer mehrere Minuten verliert. Der erste Tagessieger<strong> Nani Roma</strong> stürzte nach einem Ausritt von der Piste bei Km 92 in ein Loch und wurde aufgehalten. Das stundenlange Warten auf sein technisches Begleitteam bedeutete auch für ihn das Ende aller Siegträume bei der Dakar 2010.</p>
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		<title>Dakar 2010: 2. Etappe Zusammenfassung Auto</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 07:16:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bei der Dakar 2010 hat der Katari Nasser Al-Attiyah (VW) seinen 5. Etappensieg in der Autokategorie bei der Dakar verbucht, seinen ersten bei dieser 32. Auflage in Argentinien, mit 1Minute 08 Sekunden Vorsprung auf den Franzosen Guerlain Chicherit (BMW) und 2’01&#8243; auf den überraschenden Brasilianer Mauricio Neves (VW). Dadurch übernimmt Nasser Al-Attiyah die Führung in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Dakar 2010 hat der <strong>Katari Nasser Al-Attiyah</strong> (VW) seinen 5. <strong>Etappensieg</strong> in der Autokategorie bei der Dakar verbucht, seinen ersten bei dieser 32. Auflage in Argentinien, mit 1Minute 08 Sekunden Vorsprung auf den Franzosen<strong> Guerlain Chicherit (BMW)</strong> und 2’01&#8243; auf den überraschenden Brasilianer Mauricio Neves (VW). Dadurch übernimmt Nasser Al-Attiyah die Führung in der Gesamtwertung mit 1’19&#8243; Vorsprung auf seinen spanischen Teamgefährten Carlos Sainz (VW) und 2’30&#8243; auf den Franzosen Stéphane Peterhansel (BMW). Es folgen Miller, Neves und De Villiers, d.h. <strong>die 5 VW in den Top 6</strong>. Keine Überraschungen hingegen in der Open-Kategorie, in der der Amerikaner Robby Gordon einen neuerlichen Etappensieg einheimst, mit der 11. Zeit beim Scratch. Bei den Production-Wagen hat Jun Mitsuhashi (Toyota) gewonnen, 4’10&#8243; vor seinem französischen Teamgefährten Nicolas Gibon (Toyota). Der offizielle Fahrer aus Japan festigt damit seine Führungsposition in der Gesamtwertung mit nunmehr 7’13&#8243; Vorsprung auf den Franzosen Ronan Chabot.</p>
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		<title>Dakar 2010: Zahlen und Fakten</title>
		<link>http://www.blog.auto-24.net/2009/12/30/dakar-2010-zahlen-fakten-volkswagen-titelverteidigung-argentinien/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 09:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab Neujahr zieht die Rallye Dakar Millionen Menschen rund um den Erdball in ihren Bann. Wenn ab dem 01. Januar 2010 die Volkswagen Werkspiloten Carlos Sainz, Giniel de Villiers, Mark Miller, Nasser Al-Attiyah und Maurício Neves versuchen, bei dem Marathon-Event in Argentinien und Chile den historischen ersten Diesel-Sieg aus dem Vorjahr zu verteidigen, begeben sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab Neujahr zieht die Rallye Dakar Millionen Menschen rund um den Erdball in ihren Bann. Wenn ab dem 01. Januar 2010 die Volkswagen Werkspiloten Carlos Sainz, Giniel de Villiers, Mark Miller, Nasser Al-Attiyah und Maurício Neves versuchen, bei dem Marathon-Event in Argentinien und Chile den historischen ersten Diesel-Sieg aus dem Vorjahr zu verteidigen, begeben sie sich auf eine Reise der Superlative. Spannende Zahlen rund um die &#8220;Dakar&#8221;.</p>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="0" width="459">
<colgroup span="1">
<col span="1" width="39"></col>
<col span="1" width="23"></col>
<col span="1" width="397"></col>
</colgroup>
<tbody>
<tr height="17">
<td width="39" height="17" align="right"><strong>10</strong></td>
<td width="23"> </td>
<td width="397">von 13 möglichen Etappensiegen verbuchte Volkswagen 2009</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="34">
<td height="34" align="right"><strong>12</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Gesamtsiege feierte der Volkswagen Race Touareg 2<br />
in 28 Rallye-Einsätzen</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="34">
<td height="34" align="right"><strong>14</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Tagesetappen stehen vom 02. bis 16. Januar 2010<br />
auf dem &#8220;Dakar&#8221;-Programm</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17" align="right"><strong>32</strong></td>
<td> </td>
<td>Auflagen – die &#8220;Dakar&#8221; ist einer der echten Klassiker im Motorsport</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>50</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Tonnen Material benötigt das Volkswagen Team<br />
für die &#8220;Dakar&#8221; – von Schrauben und Handwerkszeug<br />
über Ersatzräder bis hin zu Tütensuppen</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="68">
<td height="68" align="right"><strong>80</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Personen sind im Tross von Volkswagen in Argentinien und Chile<br />
mit 23 Servicefahrzeugen unterwegs, um die fünf Werks-Teams<br />
zu betreuen – von Mechanikern über Team-Manager<br />
bis zum Physiotherapeuten</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>100</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Mal trockener als das Death Valley ist die Atacama-Wüste,<br />
in der vier der 14 Tagesetappen ausgetragen werden.<br />
Einige Wetterstationen dort haben noch nie Regen aufgezeichnet</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>138</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Teams sind in der Auto-Kategorie genannt.<br />
Ebenfalls unterwegs: 50 Teilnehmer in der Lkw-Wertung und<br />
184 Motorräder und Quads</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17" align="right"><strong>190</strong></td>
<td> </td>
<td>Länder übertragen Fernsehberichte von der Rallye Dakar</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17" align="right"><strong>300</strong></td>
<td> </td>
<td>PS stark ist der TDI-Dieselmotor im Volkswagen Race Touareg 2</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>600</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Kilometer beträgt die längste gewertete Etappe am<br />
08. Januar 2010, die kürzeste beläuft sich immerhin<br />
noch auf 182 Kilometer</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="34">
<td height="34" align="right"><strong>4.726</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Meter über dem Meeresspiegel liegt der höchste Punkt<br />
auf der Rallye-Route, der San-Francisco-Pass in den Anden</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="51">
<td height="51" align="right"><strong>5.000</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Einzelteile umfasst jeder der fünf Volkswagen Race Touareg –<br />
das 300 PS starke TDI-Triebwerk ist dabei noch nicht eingerechnet</td>
</tr>
<tr height="17">
<td height="17"> </td>
<td> </td>
<td> </td>
</tr>
<tr height="34">
<td height="34" align="right"><strong>9.030</strong></td>
<td> </td>
<td width="397">Kilometer beträgt die Gesamt-Distanz der &#8220;Dakar&#8221; 2010 –<br />
inklusive 4.810 Kilometer der 14 Wertungsetappen </td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>(Quelle: Volkswagen-Motorsport)</p>
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		<title>Tradition bringt Motivation &#8211; Projekt von Volkswagen Classic</title>
		<link>http://www.blog.auto-24.net/2009/12/01/volkswagen-classic-vw-kaefer-golf-gti-bosch-koeln-shop/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 07:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>
		<category><![CDATA[Golf 1]]></category>
		<category><![CDATA[Oldtimer]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen sind sie an ihren Herstellungsort zurückgekehrt: Käfer, Golf und Jetta, dazu die zwei Stars aus Osnabrück, Karmann Ghia und Scirocco. In einem gemeinsamen Projekt des Werkmanagements Wolfsburg und Volkswagen Classic wurden insgesamt fünf historische Volkswagen direkt in den Produktionshallen aufgestellt. Ihre Karosserien stehen im klaren Kontrast zu Golf, Touran und Tiguan und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen sind sie an ihren Herstellungsort zurückgekehrt: <strong>Käfer</strong>, <strong>Golf</strong> und <strong>Jetta</strong>, dazu die zwei Stars aus Osnabrück, <strong>Karmann Ghia</strong> und <strong>Scirocco</strong>. In einem gemeinsamen Projekt des Werkmanagements Wolfsburg und <strong><a href="http://www.volkswagen.de">Volkswagen</a> Classic</strong> wurden insgesamt fünf historische Volkswagen direkt in den Produktionshallen aufgestellt. Ihre Karosserien stehen im klaren Kontrast zu Golf, Touran und Tiguan und erinnern an die lange Geschichte erfolgreichen Automobilbaus im Werk Wolfsburg.</p>
<p>Die historischen Fahrzeuge werden zunächst für zwei Monate an ihren aktuellen Orten geparkt, bevor die Standplätze untereinander getauscht werden. „Bei entsprechender Resonanz wollen wir das Projekt auf weitere Standorte übertragen.&#8221;, deutet Eberhard Kittler, Leiter Volkswagen Classic, eine Perspektive an.</p>
<p>Der <a href="http://wwww.bugnet.de">Käfer</a> von 1966 mit 34 PS, der alpinweiße Golf GTI von 1978 und der marsrote Jetta von 1979 mit 520 Liter Kofferraumvolumen stehen in jeweils unterschiedlichen Hallen der Montage. Das Karmann Ghia Coupe Typ 14, natürlich mit luftgekühltem Boxermotor, hat einen Platz im Presswerk, Halle 1A, gefunden und der Scirocco im kantigen Giugiaro-Design steht in der Halle 3 des Karosseriebaus. Auf großen Tafeln werden die wichtigsten technischen Daten dargestellt.<br />
(Quelle: Volkswagen)</p>
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		<title>Formel V: Faszinierende Rennwagen für schmale Brieftaschen</title>
		<link>http://www.blog.auto-24.net/2009/11/08/formel-v-faszinierende-rennwagen-fur-schmale-brieftaschen/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 16:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Auto &#38; Technik Museum Sinsheim zeigt zehn historische Formel V und Super V-Boliden. Mit dem auf VW-Käfer-Technik basierenden Formel V-Monoposto wurde in den sechziger Jahren der Traum vom erschwinglichen Rennwagen für Jedermann Wirklichkeit. Von 1963 bis weit in die siebziger Jahre hinein entwickelte sich die Formel V – und später die Formel Super V [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das <a href="http://sinsheim.technik-museum.de/">Auto &amp; Technik Museum Sinsheim</a> zeigt zehn historische Formel V und Super V-Boliden.</strong></p>
<p>Mit dem auf <strong>VW-Käfer-Technik</strong> basierenden<strong> Formel V-Monoposto</strong> wurde in den sechziger Jahren der Traum vom erschwinglichen Rennwagen für Jedermann Wirklichkeit. Von 1963 bis weit in die siebziger Jahre hinein entwickelte sich die Formel V – und später die Formel Super V – mit weltweit <strong>mehr als 4.500 gebauten Fahrzeugen</strong> zur erfolgreichsten Nachwuchs-Rennserie aller Zeiten.</p>
<p>Das Auto &amp; Technik MUSEUM SINSHEIM zeigt ab 14. November 2009 in einer Sonderausstellung „Geschichte und Geschichten der Formel Vau“ mit zehn ausgewählten Rennwagen einen interessanten Querschnitt dieser Rennserie, mit der etliche Formel 1-Piloten wie <strong>Niki Lauda, Jochen Rindt, Jacky Ickx, Harald Ertl oder Jochen Maas</strong> den Grundstein zu ihrer Motorsportkarriere legten.</p>
<p>Ihren Ursprung hatte die „Formula Vee“ (Formel V) in den <strong>USA</strong>, wo <strong>1963 </strong>ambitionierte <strong>Hobbyschrauber</strong> mit Unterstützung von Volkswagen of America die ersten Monoposti (offene Rennwagen mit freistehenden Rädern) zum Laufen brachten. Ihr Erfolgsrezept war ebenso einfach wie preiswert: Man nehme Motor, Getriebe, Differential, Vorderachse und Lenkung vom VW Käfer, baue alles in einen schlichten Gitterrohrrahmen ein und stülpe über das Ganze eine leichte Kunststoffkarosserie.</p>
<p>Der kompakte Hecktriebblock aus dem Käfer wurde um 180 Grad gedreht installiert, so daß das mit dem Motor verblockte Getriebe hinter der Hinterachse lag, während das luftgekühlte Käfer-Triebwerk als Mittelmotor unmittelbar hinter der Sitzschale des Fahrers Dienst tat. Getriebe und Differential mußten umgebaut werden, weil sonst nur ein Vorwärts-, aber dafür vier Rückwärtsgänge verfügbar gewesen wären.</p>
<p>Die ersten „Formula Vee“ wurden noch von <strong>leicht getunten 1.200 ccm-Motoren</strong> angetrieben, die etwa 40 PS leisteten. Wegen des extrem niedrigen Fahrzeuggewichts von nur 375 Kilogramm erreichten sie immerhin 160 km/h Höchstgeschwindigkeit – auf <strong>serienmäßigen 15-Zoll-Stahlfelgen</strong> mit schmächtigen Reifen.</p>
<p>Ende <strong>1964 importierte</strong> der damalige <strong>Porsche-Rennleiter Huschke von Hanstein</strong> zwölf Formel V-Rennwagen der Typen „Beach“ und „Formcar“ nach Deutschland, wo sie im Mai 1965 beim Eberbacher Bergrennen ihren ersten öffentlichen Auftritt hatten. Schon kurze Zeit später begann die Formel V-Manie auch in Europa zu grassieren. Heinz Fuchs in Rutesheim bei Stuttgart baute den <strong>„Fuchs“</strong>, der Münchner <strong>VW-Großhändler Mahag den „Olympic“</strong>. In Österreich konstruierte <strong>Porsche Salzburg</strong> den <strong>„Austro Vau“ </strong>und der <strong>Wiener Opel-Händler</strong> Kurt Bergmann den <strong>„Kaimann“</strong>, während in <strong>Belgien</strong> in amerikanischer Lizenz <strong>„Apal“</strong> und <strong>„Autodynamics“</strong> montiert wurden.</p>
<p>Mit wachsender Verbreitung der Formel V – bei manchen Rennen umfaßte das Starterfeld bis zu siebzig Fahrzeuge – änderte sich auch immer stärker das technische Reglement. Der nun eingesetzte <strong>1,3-Liter-Boxer</strong> aus dem VW Käfer erstarkte dank intensiven Tunings von serienmäßigen 40 auf <strong>bis zu 70 PS</strong>, mit Doppelvergasern und schärferen Nockenwellen sogar bis zu 100 PS. Der finnische Rennfahrer <strong>Keke Rosberg</strong> umrundete <strong>1973</strong> im <strong>Formel V</strong> erstmals die <strong>Nordschleife des Nürburgrings</strong> in weniger als neun Minuten (<strong>8:56,2</strong>), was einem Schnitt von <strong>153,3 km/h</strong> entsprach.</p>
<p>Die 1970 zusätzlich ins Leben gerufene <strong>Formel Super V</strong> ließ die Leistung, zugleich leider auch die Kosten, eskalieren. Optisch und technisch war sie eng mit der Formel 3 verwandt, von Volkswagen stammte lediglich noch der auf 1600 Kubikzentimeter Hubraum reduzierte Vierzylinder aus den VW-Modellen 411 und 412, der auch den glücklosen Mittelmotorsportwagen VW-Porsche 914 antrieb. In der Formel Super V leistete er zunächst etwa 120 PS, später bis zu 150 PS, was für Spitzengeschwindigkeiten von rund <strong>230 km/h </strong>reichte.</p>
<p><img class="alignnone" title="Formel V Kaefer Motor Rennsport Motorsport Boschdienst Overath Oldtimer Sinsheim Museum" src="http://www.auto-24.net/images/Blog/Formel_V_Kaefer_Motor_Boschdienst_Overath_Oldtimer.jpg" alt="" width="460" height="294" /></p>
<p>(Quelle: <a href="http://sinsheim.technik-museum.de/">Auto &amp; Technik MUSEUM  SINSHEIM</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Produktionsende für den VW Golf 1</title>
		<link>http://www.blog.auto-24.net/2009/11/04/produktionsende-vw-golf-1-edition-sondermodell-bosch-rhein-berg/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 09:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Edition]]></category>
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		<description><![CDATA[Er wird noch lange leben, der Golf I, auch wenn seine Fertigung in Südafrika jetzt eingestellt wurde. Dort bewahrte der Ur-Golf seit 1978 seine Gene und machte vielleicht gerade wegen seiner weniger komplizierten Technik und wegen seines moderaten Anschaffungspreises als „Citi Golf“ Karriere. 1984 wurde ein optisch leicht überarbeitetes Modell eingeführt, das fortan als Citi [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Er wird noch lange leben, der <strong>Golf I</strong>, auch wenn seine Fertigung in Südafrika jetzt eingestellt wurde. Dort bewahrte der <strong>Ur-Golf seit 1978</strong> seine Gene und machte vielleicht gerade wegen seiner weniger komplizierten Technik und wegen seines moderaten Anschaffungspreises als „<strong>Citi Golf</strong>“ Karriere. <strong>1984</strong> wurde ein optisch leicht überarbeitetes Modell eingeführt, das fortan als Citi Golf verkauft wurde. Die Sicherheitsausstattung blieb auf dem Niveau der 70er-Jahre; erst seit kurzem wird ein Airbag angeboten.</p>
<p>Feststeht, dass die Produktion des Golf I vor Ort das Image von Volkswagen in Südafrika maßgeblich befördert hat und der Marke die Marktführerschaft in Südafrika verschaffte. Seit seiner Einführung hat Volkswagen South Africa <strong>377.484</strong> Citi und insgesamt <strong>517.384</strong> Golf A1 produziert.</p>
<p>Zum Produktions-Ende legt Volkswagen Südafrika jetzt eine <strong>limitierte Edition</strong> des Citi mit der Bezeichnung „Citi Mk1“ auf. Nur <strong>1.000</strong> dieser <strong>Sammlerstücke</strong> werden in die Hände von Automobilliebhabern in der ganzen Welt finden. Der Citi Mk1, wird mit einem 1,6i Motor angeboten, der bei 5400 U/min eine Leistung von 74 kW erreicht. Ausgerüstet mit 15-Zoll Leichtmetallfelgen beeindruckt er außerdem mit einem polierten Auspuffendrohr, dunkel getönten Rückleuchten, doppelten Frontscheinwerfern und Chromverzierungen um den Kühlergrill. Die Seiten sind mit Streifen aus Chromfolie im GT-Stil versehen. Der Citi Mk1 wird nur in zwei Lackierungen angeboten: Schwarz und Shadow Blue Metallic.</p>
<p><img class="alignnone" title="VW Golf MK 1 Sondermodell Edition Produktionsende Bosch Service Rhein-Berg Aluräder Winterreifen Autogas" src="http://www.bosch24.de/images/Blog/VW_Golf_MK_1_Sondermodell_Edition.jpg" alt="" width="330" height="219" /><br />
(Quelle: Volkswagen)</p>
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